Für eine zeitgemäße Medienpolitik: Rundfunkbeitrag abschaffen

Als die Brandenburger AfD vor Wochen Anzeige wegen Hinweisen auf rechtsrelevante Vorgänge im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) erstattete, wurde dies von der Gerichtsbarkeit zurückgewiesen. Seit Anfang August 2022 sieht die Lage anders aus. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft u.a. wegen Untreue gegen die nunmehr ehemalige Intendantin Patricia Schlesinger. Täglich gibt es neue Rücktritte von Verantwortungsträgern im RBB bzw. Freistellungen leitender Mitarbeiter. Noch prüft eine beauftragte Rechtsanwaltskanzlei parallel Vorgänge interner Art im RBB, um aus Verdachtsmomenten Fakten heraus kristallisieren zu können.

Unabhängig davon ist schon der ideelle Flurschaden für das Ansehen der öffentlich-rechtlichen Sender unabsehbar. Immer wieder gab es in der Vergangenheit bereits Vorstöße selbst der Altparteien, das üppig entstandene System dieser weitgehend verselbständigten Anstalten zu zerschlagen und Teile davon auch zu privatisieren. Es blieb ohne Ergebnis.

Inzwischen ist die Lage völlig anders. Die Altparteien brauchen dringend die weitere Existenz ihrer zu Transmissionsriemen der Regierungspolitik entwickelten Medien, deren Unabhängigkeit mehr und mehr in Frage steht.

Heute ist es einzig die Alternative für Deutschland, die eine grundlegende Reform der öffentlich-rechtlichen Sender einfordert. Gemeint sind Reformen, welche auch diesen Namen verdienen!

Nicht umsonst heißt es bereits im Grundsatzprogramm der AfD unter Punkt 7.5:

„Die Alternative für Deutschland steht für eine an den Grundrechten ausgerichtete Medienpolitik. Die Idee der Kommunikationsfreiheit, […] steht für uns dabei im Zentrum. Diese wollen wir fördern, Einschränkungen und Hindernisse dagegen abbauen. Folgerichtig sieht die AfD grundlegenden Reformbedarf bezüglich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Dessen Zwangsfinanzierung ist umgehend abzuschaffen und in ein Bezahlfernsehen umzuwandeln. Eine Opt-Out-Regelung soll es den bisherigen Beitragszahlern ermöglichen, zu einem Stichtag ihren Bezug ganz oder teilweise zu kündigen. Der Empfang wird verschlüsselt bzw. passwortgeschützt, sodass nur noch freiwillige Zahler über einen Zugang verfügen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird so zu einem Bürgerrundfunk, welches ausschließlich von seinen zahlenden Zuschauern und nicht mehr von der Politik abhängig ist. Entsprechend ist auch die Rundfunkkontrolle anzupassen. Ähnlich wie ein Kirchengemeinderat oder der Aufsichtsrat von Aktiengesellschaften sollen seine Kontrollgremien von den Zuschauern gewählt werden. Nur dann ist das Prädikat ‚staatsfern‘ auch gerechtfertigt. Weiter hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf wertvolle Inhalte wie hochwertige Berichterstattung, Bildung, Kunst und Kultur zu konzentrieren und darf kostspielige Unterhaltung nur noch dann bieten, wenn er auch die notwendigen Einnahmen dafür erzielt.“  Soweit das ausführliche Zitat.

Einige Parteienvertreter, z.B. von den Grünen in Berlin und Brandenburg, wollen laut Aussage in RBB aktuell „schnell einen Schlussstrich ziehen und den RBB wieder zu einem zuverlässigen Medium machen, dem die Menschen vertrauen können.“

Das erklärt den politischen eigentlichen Hintergrund und die Absichten:

Schnell zur Tagesordnung links-grüner Politik-Übertragung zurückkehren und bloß nicht noch mehr Staub aufwirbeln. Vergessen wir nicht, dass dies verheerende Folgen für die Beteiligten bundesweit gäbe. Glauben wir doch nicht ernsthaft, dass die Verschwendungssucht nur eine Sache im RBB und in Berlin-Brandenburg sei.

Alle bisherigen Intendanten des RBB, einschließlich des ehemaligen Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg (ORB) kamen aus den Altländern der Bundesrepublik vom BR, NDR oder WDR usw., was im Internet mit Namen gut nachlesbar ist. Nicht einem einzigen Ostdeutschen übrigens hielt man offenbar für würdig, ein Amt wie die Senderintendanz anzutragen. Für den Neuanfang nach dem „Staatlichen Komitee für Rundfunk und Fernsehen“ der ehemaligen DDR und deren Senderabwicklung war dies noch verständlich, aber seitdem sind mehr als 30 Jahre vergangen. Es gibt neue Erfahrungsträger, nicht nur alt gediente.

Erwarten wir jetzt als Gebührenzahler nicht zu viel; egal was uns nun täglich via Bildschirm und Radio von „Neuanfang“ erzählt wird. Dieses System ist nicht reformierbar, weil es eine Machtstütze ist.

Achten wir sehr darauf, was uns Gebührenzahlern für neue Namen und Gesichter präsentiert werden. Schauen wir uns ihren Werdegang und ihren „Stallgeruch“ genau an.

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Das neue Deutschland

Kennen Sie das Lied „Auf unsrer Wiese gehet was, …“ und wissen, was dort gehet? Immer mehr Kindern ist das eben nicht mehr bewusst, weil Volks- und Heimatlieder verschwunden sind oder besser gesagt durch fremde Kulte ersetzt werden. Kaum noch liegt das Augenmerk in der Grundschule darauf, den Kindern ein Gefühl für kulturtypische Themen und die eigene Heimat zu vermitteln. Lieder, die zum Beispiel den Frühling einläuten, sind ein wichtiger Teil unserer Folklore und geraten schlechterdings in Vergessenheit, oder können Sie mir die dritte Strophe aus „Der Mai ist gekommen“ vorsingen!? Es ist keineswegs ein Vorwurf gegen Sie persönlich, wenn Sie es nicht wussten, meine Kritik gebührt eher dem reaktionären Wandel zur Kultur-Vermischung.

 

Dabei gehen unsere ausländischen Gäste geschickt vor. Sie paaren sich mit Deutschen und das Ergebnis sind gesetzlich Deutsche. Gerade weil diese gesetzlich Deutschen meist nicht denselben Bezug zu unseren Traditionen haben und sich aufgrund der Biologie vom alemannischen Erscheinungsbild unterscheiden, erleben wir eine stille Invasion ohnegleichen. Die Willkommenseinladung an alles und jeden verschicken wir selbst, wie Akif Pirincci sagte: „Wohlgemerkt, nicht die Muslims haben die Schleusen zur deutschen Muslimmania geöffnet, sondern in einem Anflug von Toleranzbesoffenheit die Deutschen selbst.“ (Deutschland von Sinnen – Seite 52)

Das undankbare Umherwandeln in unserem Sozialparadies Deutschland, das mit Schmarotzen und Großkotzen einhergeht, ist ein untragbarer Zustand, noch erschreckender ist die Kriminalstatistik, die vom BKA Wiesbaden veröffentlicht wurde und offenbarte, dass im Jahre 2019 fast 40 Prozent der Vergewaltigungen in unserem Land auf das Konto der Ausländer gingen, wennschon man von einer höheren Zahl ausgehen kann, weil Menschen mit Migrationshintergrund, die jedoch ein deutsches Elternteil haben, aus der Statistik rausfallen. Deutsche Frauen, die sich entsprechend sommerlich gekleidet in der Öffentlichkeit zeigen, müssen darüber nachdenken, Kampfsportkurse zu besuchen, Waffen zur Selbstverteidigung mit sich zu führen oder immer in Begleitung das Haus zu verlassen, weil sie sonst Gefahr laufen, mindestens belästigt zu werden und dennoch hört man ständig von linken Pro-Asyl-Menschen irgendetwas von „kultureller Bereicherung“ durch Vielfalt und wie sehr Deutschland von unqualifizierter Einwanderung profitieren würde. Natürlich ist nichts dagegen zu sagen, wenn man mal ein südländisches Gericht angeboten oder man im Alltag Wörter zu hören bekommt, die auf den rückschrittlichen Hip Hop-Sprech hindeuten, doch heutzutage fällt eine entscheidende Sache schwer: Anzuerkennen, wann unsere Kultur gefährdet ist. Wenn man an diesen Punkt gekommen ist und es endlich erkannt hat, muss man handeln. Allein das öffentliche Anprangern zeigt Wirkung.

Doch diese Gegenwehr gilt als verpönt und es wird erwartet, dass sich der Deutsche dem Wandel unterwirft, sich auslachen lässt und natürlichen Patriotismus ablegt. Es wird versucht, massiven Druck auf die Gesellschaft auszuüben, indem jedem, der sich um die eigene Heimat sorgt und bei dem man nur minimale patriotische Absichten vermuten könnte, unterstellt wird, ausländerfeindlich zu sein. Gewollt ist Rücksicht auf unsere „Goldstücke“, beispielsweise verzichtet man auf die Bezeichnung „Weihnachtsmarkt“ und nennt diesen „Wintermarkt“. Die Begründung lautet, man müsse hier in Deutschland, ein Land, welches durch und durch vom Christentum geprägt wurde, auf den Islam Rücksicht nehmen, denn bei denen gäbe es dieses „Weihnachten“ schließlich nicht. Ferner ist zu beobachten, dass immer mehr muslimische Frauen mit entsprechender Verschleierung in Berufen zu arbeiten verlangen, in denen absolute Neutralität zu wahren ist, wie etwa als Lehrkraft oder auch im öffentlichen Dienst. „Ich finde in diesem Fall jegliche Form von Rücksichtnahme auf kulturelle Aspekte absolut inakzeptabel.“ sagt die Bochumer Polizistin Tania Kambouri in diesem Zusammenhang in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ auf Seite 126. Geflüchtete Straftäter bilden eine Parallelwelt, die frauenverachtender nicht sein könnte. Kambouri berichtet, wie respektlos ihr Zugewanderte gegenübertreten, weil sie eine Frau ist. „Der verachtende Umgang mit Frauen beschränkt sich nicht auf die muslimische Gemeinde, er wird ganz selbstverständlich nach außen getragen.“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlichte am 12. Juli 2022 einen Artikel mit dem Titel „Das neue Deutschland“, wo darauf hingewiesen wurde, dass fast jedes zweite Kind unter zehn Jahren einen Migrationshintergrund besitzt. Gleichzeitig gibt diese Zeitung den Deutschen die Schuld an der Überfremdung, denn schließlich würden sie bei der „Kinderproduktion“ nicht mithalten, was auf den ersten Blick einfach nur eine unverschämte Aussage ist. Auf den zweiten Blick ist der Vergleich nicht haltbar, wenn man bedenkt, dass der Mann in einigen kulturellen Gebieten bis zu 20 Kinder zeugt und der Durchschnitt in Deutschland bei 1,53 Kindern je Frau liegt (Erhebung von 2019).

Kurzum: Die naiven Deutschen hofieren Ausländer, verzichten auf Gelder, die ihnen selbst zustehen würden, sodass männliche Asylanten Wohnungen mit bester Ausstattung erhalten, während sie deutsche Frauen sexuell belästigen. Der Islam wird subventioniert, sozusagen belohnt, doch für die eigenen Bürger ist kein Geld da. Rentner dürfen Flaschen sammeln, unser Bildungsniveau sinkt stetig und das Gesundheitssystem wurde kaputtgespart. Linksgrüne Menschen bagatellisieren Ausländerkriminalität und Frauenhass, gleichzeitig aber kämpfen sie vermeintlich für Feminismus und Toleranz.

Wenn man aber fragt, weshalb Volkslieder in den Schulen nicht mehr gesungen werden, ist plötzlich Schluss mit der toleranten Einstellung – dann heißt es, man sei ohne Zweifel ausländerhassend.

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Die Unvernunft regiert uns in den Abgrund

Der Deutsche Bundestag geht in die Sommerferien, nicht aber ohne noch einmal mit Nachdruck – sprich: Abstimmung durch die Abgeordneten – das endgültige Abschalten der letzten 3 verbliebenen Kernkraftwerke festzuschreiben.

Die Bundestagsabgeordneten der „Alternative für Deutschland“ brauchten sich bei dieser Abstimmung nicht zu verbiegen. Sie konnten ein klares „Nein“ sagen, denn es ist sozusagen Parteiprogramm, will man die Energiekrise und unsere Zukunft noch annähernd beherrschen. Ohne Ersatzenergiegewinnung von Erdgas und Öl aus Russland ist die deutsche Wirtschaftskraft und -macht erledigt! Der Journalist Roland Tichy schreibt unter der Überschrift „Das grüne Puppenhaus in Trümmern“ in dem Zusammenhang am 09.07.2022: „Deutschland ist verfangen in einer Koalition, die ihre Ideologie hemmungslos auslebt. Das Scheitern einzugestehen ist im Koalitionsvertrag mit der FDP nicht vorgesehen. Also wird fortgesetzt, was erkennbar zum Ruin führt.“

Wie viele Wähler hatten bei der Bundestagswahl 2021 durch Abgabe ihrer Stimme auf genau diese FDP gesetzt, die, in welcher möglichen Koalition auch immer, als Regulativ in Richtung Vernunft hätte dienen können. Fehlanzeige. Ein Herrn Lindner, der seinerzeit mal verkündete, man würde lieber gar nicht als schlecht mitregieren, erweckte den Eindruck der Wirtschaftskompetenz. Das verfing beim Wähler, aber davon ist nichts zu merken.

Als vergangene Woche die Befragung der Bundesregierung im Parlament stattfand und Bundeskanzler Scholz persönlich antwortete, hatte er seine bisher bösartigste Äußerung in Richtung der Fraktion der AfD getan: „Sie sind nicht nur eine populistische Partei, sondern auch eine Partei Russlands“. Hat er sich in seiner Wortwahl nur vergriffen oder ist das die absolute Bestätigung auch seiner ideologischen Verblendung oder Hilf- und Ausweglosigkeit, in der sich Deutschland nunmehr befindet?

Noch einmal: So sehr der militärische Angriff Russlands auf die Ukraine zu verurteilen ist, dieser Krieg ist nicht unser Krieg! Deutschland und Russland verbindet eine Vergangenheit, die für einander zu Partnerschaft, Frieden und Zusammenarbeit verpflichtet. Wenn Deutschland eine historische Verantwortung hat, dann kann es sein Schwergewicht politisch einbringen, aber dazu bräuchte es auch handelnder Personen, die dazu erfahren und fähig sind. Unsere Bundesregierung opfert einer sogenannten moralischen und feministischen Außenpolitik alles; den erarbeiteten Wohlstand von Genrationen und unter Umständen sogar den Frieden. Denn was jetzt stattfindet ist Wirtschaftskrieg. Er wird nicht nur Wohlstand in den Familien, sondern auch Arbeitsplätze kosten. Mit Geld kann man viel machen, sich auch Zeit kaufen, aber auf Dauer bleibt wertloses Geld ein Stück Papier oder Gewebe, mit dem man nichts mehr anfangen kann. Man kann vielleicht damit heizen, es aber nicht essen!

Ein neues Gigawerk, welches eine neue Genration von Autos in Brandenburg produzieren soll, ist da kein Trost. Diese Autos werden sich noch weniger Menschen je leisten können, wenn es politisch in Deutschland so weiter geht.

Unsere Lebenserfahrung sagt uns, dass es lange dauert, bis sich ein Erfolg getaner Arbeit einstellt. Kaputt gewirtschaftet ist alles schnell. Das Vertrauen in die Politik ist nicht am Nullpunkt angekommen, es ist liegt „unter null“!

Eine Alternative muss her!

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Grünheide, Gemeindevertretung und Tesla

Liebe Bürger und Freunde von Grünheide und Umgebung,

seit 2019 beschäftigen wir uns in der Gemeindevertretung Grünheide mit der Ansiedlung von Tesla im Ortsteil Freienbrink.

Auf einem ca. 300 ha großen Waldgebiet siedelt sich Tesla an. Der Wald fällt. Ob es schon teilweise mühsam umgewandelter Mischwald ist, spielt auch für die GRÜNEN in der Landesregierung keine Rolle. Und unsere Fledermäuse interessieren schon gar nicht. Wie auch? Selbst das Löcknitztal, das Wasserschutzgebiet, die Warnungen der Wasserexperten, werden ignoriert.

Herr Bürgermeister Christiani und seine treuen Mitstimmer ziehen durch. Jeder Bürger kann die namentlichen Abstimmungen seit 2019 in der Gemeindevertretung nachverfolgen. Die AfD-Fraktion stimmt dagegen.

Dann kommen „Probepfahlgründungen“, Betriebsstörungen, wir können jetzt viel aufführen. Der Natur- und Heimatschutz bleibt auf der Strecke. Das Wasser wird knapp. Der WSE warnt. Die Landesregierung unter dem GRÜNEN Minister Vogel wiegelt ab, wenn GRÜNE Ideologie vor Menschenverstand und Daseinsvorsorge der Bevölkerung geht. Viele Einwohner der Ortsteile Grünheide, Erkner, Woltersdorf, Storkow, Heidesee ect. fühlen sich von der Politik verraten und verkauft. Das Argument der gut bezahlten Arbeitsplätze wird rausgeholt. Auch diese Seifenblase platzt. Es glaubt wohl kaum noch jemand dran. Man sieht die Autokennzeichen. Man steht selbst am Bahnhof und fährt RE 1. Wasser soll dann plötzlich aus dem Ortsteil Hangelsberg kommen. Blöde nur, daß die ECE-Group auf dem selben Areal ein neues Industriegebiet errichten kann. Im Sommer 2021 kämpfen die Einwohner tapfer um den Erhalt der Natur, wenigstens in Hangelsberg, wenigstens dort soll das Wasser sicher sein.

Sie verlieren. Wir verlieren. Wir alle verlieren. Wasserressourcen, politische Anständigkeit, Transparenz dem Bürger gegenüber. Die Mehrzahl der Gemeindevertreter, SPD und CDU in gewohnter Einstimmigkeit, beschließen den B-Plan für Hangelsberg. Wir hören von „Ausgleichsmaßnahmen“. Tesla pflanzt Wald. Wo? Sind das zusammenhängende Gebiete? Wo kommen die Jungbäume her? Brandenburg hat nicht genug. Erst jetzt im Mai beschließt die Landesregierung 18 ha Saatgutplantagen neu anzulegen. Ein Schelm wer glaubt, große alte Bäume sind besser für den CO2-Haushalt, als kleine Setzlinge. Wir müssen doch das Weltklima retten! Müssen wir?

Oder wäre schon etwas erreicht, wenn wir unsere Wälder retten? Keinen ha Wald in Grünheide und Umgebung darf mehr der Flächenversiegelung zum Opfer fallen. Dann, Tesla will noch mehr Wald. 110 ha. 170 ha. Wieder soll in der Gemeindevertretung ein B-Plan „durchgepeitscht“ werden. Am 23. Juni zog der Bürgermeister seinen Antrag, TOP 8, vorerst zurück. Nanu? Müssen erst noch die Mehrheiten bei den „Altparteien“ feststehen? Soll kein Wagnis eingegangen werden? Wir hätten wieder die namentliche Abstimmung gefordert! 2024 sind Kommunalwahlen! Die Bürger sollten dann noch wissen, wer für oder gegen den Raubbau an unserer Natur, unserem Wasser und unserem Leben hier gestimmt hat. Da ist die angebliche STASI-Vergangenheit des Bürgermeisters Christiani, wie die MOZ behauptet, schon fast nebensächlich. Nicht nebensächlich ist aber, dass mit den Stimmen der SPD, CDU und den LINKEN eine Aufklärung im öffentlichen Teil der Gemeindevertretersitzung verhindert wurde. Echte Freunde der Demokratie verhalten sich anders!

Kathi Muxel, MdL, für die AfD-Fraktion Grünheide

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Was ist richtig, was ist falsch?

Der am vergangenen Wochenende (17.- 19. Juni 2022) stattgefundene Bundesparteitag der AfD in Riesa wurde vorzeitig abgebrochen, meldeten die Nachrichten. Das hat den Anschein von Eklat, aber eben nur den Anschein, denn der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla, wurde wie folgt zitiert: Der Parteitag sei nicht abgebrochen, sondern „ordnungsgemäß durch Votum der Delegierten beendet worden“. Und weiter: Es sei ein sehr kontroverser Tag gewesen. Sie, liebe Leser werden sich erinnern, dass Hitze um +35°C uns allen, so auch den Delegierten des Bundesparteitages, zu schaffen machten. Selbst Klimaanlagen helfen da wenig. Tino Chrupalla „hoffe dennoch, dass die AfD nach der Neuwahl ihrer Spitze ein Aufbruchssignal nach außen tragen könne.“ Nein, es ist kein Skandal, wenn sich die Delegierten mit knapp 56% lieber für einen Abbruch entschieden als emotional falsch entscheiden würden.

Um was ging es denn überhaupt? Es ging um die sogenannte Europaresolution, die die Einheit aller Deutschen, welche politisch interessiert sind, tatsächlich inhaltlich spaltet. Da wird auch deutlich, dass leider zwischen einer Mehrheit West und Mehrheit Ost, historisch bedingt, Unterschiede in der Auffassung und im Denken existieren, die niemand wirklich wegdiskutieren kann, wenn er ehrlich ist. Die von der AfD bisher vertretene Position, diese Europäische Union (EU) zu verlassen, scheint bei vielen Deutschen derzeit nicht überzeugend und mehrheitsfähig. Aber die AfD hat niemals bestritten, dass die Existenz einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie die verschiedenen Europäischen Gemeinschaften für verschiedene Bereiche (EG) zum Vorteil der europäischen Nationen gegründet wurden und auch erfolgreich waren. Die Umbildung zur Europäischen Union (EU) hingegen war nicht nur ein Schritt, der in erstem Anlauf durch mehrere Volksabstimmungen in EG-Ländern gekippt wurde, sondern es musste ein neuer Vertragsentwurf her. Wie immer wurden faule Kompromisse gefunden, um doch noch das Prinzip der Einstimmigkeit zu erreichen. Dass dann mit dem Begriff einer „ever closer union“ (Anm.: immer engeren Union) auch eine politische Union entstehen sollte, wurde den Bürgern viel zu spät bewusst. Denn es heißt nichts anderes als die Aufgabe nationaler Souveränität und Abgabe entscheidender nationaler Rechte an die Führungsspitze nach Brüssel. Welche Auswüchse das inzwischen erreicht hat, zeigt die aktuelle Entwicklung im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg:

Die EU-Spitze beschließt ein Einfuhrverbot bezüglich russischen Erdgases und Öls und nicht jedes einzelne Land. Ganz im Gegenteil! Deutschland musste sich rechtfertigen, warum es auf russische Rohstoffe nicht verzichten kann; auf andere Länder wie Ungarn traf das ebenfalls zu. Die EU-Spitze treibt mitten im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine den Status eines Aufnahmekandidaten voran, um „Solidarität zu zeigen“, wie es hieß. Dass damit der Konflikt zwischen diesen beiden Ländern zusätzlich angeheizt wird, ist offenbar gewollt.

Deutschland wird von anderen EU-Ländern heftig bedrängt, schwere Waffen in das Kriegsgebiet der Ukraine zu liefern. Schon da scheiden sich die Geister. Ist das richtig oder falsch? Inzwischen ist das Realität, die uns Deutsche zur Kriegspartei werden lässt. Gut, dass dieses große Thema nicht in hitziger Diskussion auf dem AfD-Bundesparteitag unter Zeitdruck entschieden wurde. Es geht nämlich um Krieg oder Frieden auch bei uns; um nicht mehr und auch nicht um weniger.

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Homophobie gibt es nicht!

Ebenso wie im vergangenen Jahr fällt auch der Juni 2022 den Buntgläubigen zum Opfer. An jedem der 30 Junitage soll eine sexuelle Orientierung thematisiert werden und die damit einhergehenden Paraden laufen, das zeigt uns die Vergangenheit, mitnichten gesittet ab. Akif Pirincci warnte bereits 2014 mit den Worten: „Sogar den Veranstaltern war die Sache nicht mehr geheuer und sie appellierten an die Teilnehmer, insbesondere auf die Kinder Rücksicht zu nehmen und von den krassesten Sauereien in der Öffentlichkeit abzusehen.“
Genau diese Rücksichtslosigkeit zeichnet die bunten Unterstützer aus, die durch deren Vorliebe zu exzentrischen und ordinären Aktionen ihre vollste Verachtung der deutschen Kultur zum Besten geben und besonders geeignet dazu ist beispielsweise der aus den USA übernommene Pride-Month.

Aus dem Englischen übersetzt ist hier vom „stolzen“ Monat die Rede. Man soll stolz darauf sein, sich der Normalität widersetzt zu haben, eben nicht den bösen bösen Hetero-Menschen anzugehören und erfolgreich zu den Bunten konvertiert zu sein. Inmitten dieser Gesinnung liegt das „Normalmachen“ der Homosexualität und somit die Leugnung der klassischen Familie – sprich Vater, Mutter, Kind(er). Allerdings bedeutet die Leugnung gleichzeitig die Beleidigung der eigenen Familie, denn unerheblich, in welch verworrenen Familienmodell man als Kind aufgewachsen ist, die Grundlage für Leben stellt der Vater und die Mutter her. Das ist ein biologischer Fakt, der sich seit Ewigkeiten nicht verändert und doch niemals an Aktualität verloren hat. Auch die Sinnhaftigkeit der klassischen Familie ist belegt. Wächst das Kind in diesem klassischen, normalen Familienmodell auf, ist es psychisch gefestigter, kann Alltagsprobleme effektiver bewältigen, ist eher bereit, für die eigenen Werte einzustehen und Verantwortung zu übernehmen als Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen und an dieser Stelle beginnt der Teufelskreis, seine Wirkung zu entfalten und erklärt, weshalb immer mehr Jugendliche mit psychischen Leiden zu kämpfen haben – weit über die wohlbekannten Krisen hinaus.

Die Regenbogensekte stellt das Auffangbecken dieser unsicheren Jugendlichen dar und bringt diese mit ihrer links-grünen Propaganda, die sich wie eine Krankheit auszubreiten versucht, dazu, daß sie danach nicht mehr wissen, ob sie nach dem Aufstehen Rock oder Hose anziehen sollen und ob sie sich überhaupt im richtigen Körper befinden – traurig! Bedauerlicherweise verstehen nur wenige, daß von diesem Wolf im Schafspelz eine noch größere Gefahr ausgeht als bisher angenommen und meinen „lass doch jeden machen, was er will“. Ich verstehe diese verdrossene Mir-Egal-Geht-Mich-Nichts-An-Haltung sogar, denn jeder hat schon Schwierigkeiten, über die Runden mit diesen stetig ansteigenden Heiz- und Tankkosten zu kommen, wird regelrecht bombardiert mit schlechten Nachrichten aus dem Weltnetz und bevormundet von inländerfeindlichen Klimarettungs-Fanatikern. Dennoch sollte man sich klarmachen, mit welch unfairen Methoden diese „besseren Menschen“ immer wieder versuchen, unschuldige Bürger zu belästigen und Kinder zu indoktrinieren. Das Sodomie-Symbol befindet sich an sämtlichen Hauswänden, ist genauso digital weit verbreitet, sogar in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen kommen LGBT-Aktivisten auf Kosten von uns Steuerzahlern zum Einsatz, die den Kindern klarmachen sollen, wie schön doch dieses unnormale Lebensmodell sei. Es hat sich bereits eine Identitätspolitik entwickelt, die dafür sorgt, daß Kinder das Sodomie-Symbol als etwas Positives wahrnehmen, wenn dieses auf Stickern, Logos oder Stoffbeuteln abgebildet ist und führen dieses sogar in der Schule mit. Dabei ist ihnen nicht bewusst, welche Sekte sie eigentlich bewerben, deren Ziel die Konvertierung von möglichst vielen normalen hetero-Menschen zu Verwirrten und die Überführung Deutschlands in spätrömische Dekadenz ist.

Selbstverständlich ist eine Differenzierung wichtig und nicht jeder Homosexueller wurde durch diese aggressive Propaganda zu seinem Schicksal getrieben. Alice Weidel, als Spitzenkandidatin einer konservativ-bürgerlichen Partei, fügt sich auf die normalste Art und Weise in unsere Gesellschaft ein, indem sie ihre Sexualität, die niemanden etwas angeht, für sich behält und kein Aufhebens darum macht. „Die Überhöhung der abnormalen Sexualität diente ursprünglich dem Ziel, die verhasste bürgerliche Gesellschaft mittels anstößigen Zungerausstreckens der Lächerlichkeit preiszugeben und sie in ihren Grundfesten zu erschüttern.“ so Pirincci. Sie erfährt keine Angriffe wegen ihrer sexuellen Orientierung, weil sie diese nicht in den Mittelpunkt hievt und nicht überhöht. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass es soetwas wie Homophobie nicht geben kann. Diejenigen, die der Homosexualität auf natürliche Weise anheimgefallen sind, müssen sich damit abfinden, dass sie sich in der Minderheit befinden und mit ihrer Lebensweise nicht für den Fortbestand der Menschheit sorgen können. Die Homophobie ist lediglich eine Erfindung von Deutschland-Hassern, die mit der Einführung dieses politischen Kampfbegriffs verhindern wollen, dass man sich kritisch mit diesem bunten Thema auseinandersetzen kann. Es ist zu einem Totschlagargument geworden, mundtötet somit Kritiker und macht Diskussionen unmöglich.

Wahrscheinlich werden einige Leser beim Wort „normal“ aufmerken, schließlich bekommen wir durch sämtliche Journalisten und Aktivisten eingetrichtert, daß für jeden etwas anderes normal sei. Schaut man sich bestimmte Werbespots oder TV-Sendungen wie „First Dates“ oder „Waschen, Schneiden, Leben!“ an, dann muss man erschreckenderweise feststellen, daß das dem Zuschauer vermittelte Bild von Familie verzerrt ist. Es wird suggeriert, daß es völlig normal sei, daß jeweils zwei Männer oder zwei Frauen im romantischen Sinne zusammenleben. Ich möchte diese Art des Zusammenlebens keineswegs abqualifizieren, sondern lediglich klarstellen, daß die „Normalität“ fest definiert ist. Das, was allgemein anerkannt und in überwiegender Zahl ausgeübt wird, ist normal. So zum Beispiel das Annehmen einer beruflichen Tätigkeit nach der Ausbildung / des Studiums und auch das Betanken des Automobils, wenn dies angezeigt wird – eben genauso normal wie das Bitte und das Danke.
Birgit Bessin, Vorsitzende der AfD Brandenburg, fragte die hiesige Landesregierung neulich, welche Zahlen über ebendiese Verbindung von Menschen vorliegen: keine. Das öffentliche Interesse ist offenbar nicht groß genug, daß man sich um die Zählung dieser bemüht. Insofern braucht mir gegenüber niemand versuchen, eine de facto Abnormalität zur Norm zu erklären und ich empfehle Ihnen genauer hinzuhören, sobald sich wieder einmal jemand echauffiert und auf politische Korrektheit pocht, wenn „normal“ und „klassisch“ in diesem Kontext fallen.

Auch unsere Religion wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Bibel wird ganz neu ausgelegt und uminterpretiert, um politischen Mainstream-Meinungen wie etwa der Segnung von Menschen, die Sodomie begehen, gerecht zu werden. Dazu schrieb die Aquila: „Es liegt nichts Heilsames darin, zerstörerisches Denken und Verhalten zu segnen. Die Kapitulation vor dem Zeitgeist ist keine Frage des Lesens der ´Zeichen der Zeit´, sondern ein Verrat am Evangelium.“ Während evangelische Kirchen sich wie die Fahne im Wind drehen können, werden katholische Kirchen kontrolliert und dennoch erdreisten sich einzelne, politische Propaganda mit dem Aufhängen der Regenbogenflagge zu betreiben. Verstoßen katholische Gotteshäuser gegen ebensolche Bestimmungen, können Sie das dem jeweils zuständigen Bistum anzeigen.

Abschließend möchte ich betonen, daß Politik immer streitbar bleiben und durch keine Art der Zensur eingeschränkt werden sollte. Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit würde Zustände aus früheren Diktaturen heraufbeschwören. Der Umgang mit Kritik, die in der Öffentlichkeit in Schrift und Sprache geäußert wird, ist für unsere sogenannte Demokratie beschämend! Ich möchte Sie ermutigen, das auszusprechen, was Sie denken und sich nicht von Ihrem Umfeld beirren zu lassen. Hinterfragen Sie alles, selbst das scheinbar Gute und schlussendlich wird Ihnen der Tolerante stets mit Toleranz begegnen, der Intolerante stets mit Intoleranz.

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Auf die grünen Blender reingefallen

Das mit 18 Millionen Menschen einwohnerstärkste deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen, Illegale nicht mitgezählt, hat am 15. Mai 2022 seinen Landtag neu gewählt.

Das Ergebnis sollte uns alle warnen!

Dass sich die CDU mit 35,7% bei leichtem Zugewinn von 2,76% der Wählerstimmen behaupten konnte, war nicht unbedingt vorhersehbar, aber dass die SPD eine Ur-Kraft im ehemaligen Industriearbeiterland 4,5% Verluste zu verzeichnen hatte, ist bezeichnend. Eine FDP, die ohnehin seit Jahrzehnten inhaltlich und programmatisch im Grunde für Deutschland nichts zu bieten hat, verlor mehr als die Hälfte der Stimmen gegenüber der vormaligen Landtags–Wahl; offenbar verdient!

Das „Wunder“ der Grünen, die ihre Stimmenanteile auf 18,2% mehr als verdoppeln konnten, ist ein Verlust für unser gesamtes Deutschland! Dank der mehr oder weniger offen zur Schau gestellten Unterstützung durch die Medien in Wort und Schrift und dem ständigen Schaulaufen einer Frau Baerbock und eines Herrn Habeck auf Tagesschau und Co. werden den Grünen in Scharen unbedarfte Wähler in die Arme getrieben – vor allem in den alten Bundesländern, wo die Menschen dieses feine Gespür für das Lügengebäude einer entrückten Führungselite im Gegensatz zu den historisch vorgeprägten Ostdeutschen nicht haben. Anders kann das nicht mehr erklärt werden. Aber diese Blendwand wird wie ein Kartenhaus einstürzen, wenn alle Versprechen gebrochen und alle Lügen auf eine bessere Zukunft an der Realität des täglichen Lebens zerschellen.

Ein Bündnis der CDU und den Grünen in Nordrhein-Westfalen ist durchaus wahrscheinlich, denn inhaltlich stehen sich diese zwei Parteien sowieso sehr nahe; sie regieren in anderen Bundesländern ebenfalls bereits gemeinsam. Ein CDU-Vorsitzender Friedrich Merz, der unlängst sinngemäß erklärte, dass man den Deutschen sagen müsse, dass „der Höhepunkt unseres Wohlstandes vorbei“ wäre, passt zu den gepredigten Verzichtsorgien der Partei der Weltenretter, denen die Alltagssorgen der Menschen ohnehin völlig egal sind. Denn sie beweisen ja in persona, dass man es in diesem Land auch ohne einen gültigen Berufs- oder anerkannten Studienabschluss locker zu einem ansehnlichen Monatseinkommen bringen kann, solange „die Haltung“ stimmt! Wozu praxisorientiert arbeiten und lebensnahe Politik machen, wenn es auch so gut geht.

Nur hat die Sache einen entscheidenden Haken: Wenn der bisherige Wohlstand verfrühstückt, die letzte Rohstoffquelle versiegt ist, die deutsche Wirtschaft endgültig ruiniert ist und noch mehr Menschen auf Sozialhilfe oder freiwillige Lebensmittelspenden angewiesen sind, wird es hier ungemütlich. Auch die Wohltaten mit unkontrollierter Zuwanderung und deren Bedürfnisbefriedigung werden dieses Land in ein Chaos stürzen.

Im Ukraine-Krieg setzen vor allem die Grünen „auf Sieg“. Wer die Geschichte kennt, sollte wissen, dass nur an „Sieg“ zu glauben, ins Elend stürzt.

Was die Alternative für Deutschland bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen angeht, ist der Verbleib im Düsseldorfer Landtag mit 5,4% der Wählerstimmen bei einem Minus von 1,94% ein Rückschlag. Es kommt weiterhin viel Arbeit auf uns als Partei zu. Soviel steht fest! Aber politische Arbeit ist kein Sprint, sondern ein Marathon und es gibt zugleich Fakten, die Mut machen: Die Wahlbeteiligung lag mit etwas über 55% historisch niedrig, was zeigt, dass die Hälfte der Menschen alles andere als zufrieden mit dieser Politik ist. Diese Menschen muss die AfD erreichen! Zudem holte die AfD ihre besten Ergebnisse im Ruhrgebiet – hier vor allem in Gelsenkirchen und Recklinghausen. Das unterstreicht unsere gute Position bei den Arbeitern, bei den Malochern und Kohlekumpeln, die erkennen, dass das grün-linke Weltbild zu Massenverelendung und Migrantenschwemme führt. Den Menschen zwischen Rheinland und Westfalen lässt sich im für diese Region typischen Dialekt daher nur zu wünschen: „Hör ma, et es noch imma jut jejange!“

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Die Ukrainer sind zweifach Opfer

Der Angriff Russlands auf den unabhängigen Staat Ukraine, nachdem die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) schon zuvor ihr Ende fand, ist im 21. Jahrhundert mitten in Europa schwer zu erklären, noch weniger zu rechtfertigen. Dennoch hat bei den Deutschen so kurz nach der Erinnerung an den 8. Mai 1945 ein Nachdenken eingesetzt, das keine vorbehaltlose Zustimmung zur Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine durch die Bundesrepublik Deutschland feststellt. Mögen die Zustimmungswerte zur Lieferung schwerer Waffen verschieden interpretiert werden, mag die Fernsehansprache des Bundeskanzlers Olaf Scholz am Abend des 8. Mai 2022 noch so eindringlich erscheinen, überzeugend ist das alles nicht. Wer heute noch ständig von der moralischen Schuld Deutschlands und der Deutschen spricht, muss sich die Frage gefallen lassen, ob Waffenlieferungen in Krisengebiete, also die neuerliche Schuldaufladung, alte Schuld tilgt.

Wer dieser Tage die Ergebnisse der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein zu erklären versucht, wird sich auch fragen: Warum konnte die AfD in diesem Landstrich beim Wähler nicht punkten, wo sie doch heute eine der entschiedensten Gegner von Waffenlieferungen in die Ukraine ist? Wieso bevorzugt der Wähler genau jene Parteien, die sich als Kriegstreiber gegen Russland in Sachen Ukraine erweisen? Die Frage ist noch zu klären, aber CDU, Grüne und mit Abstrichen auch die SPD, sind nicht mehr unschuldig. Sie machen uns indirekt zur Kriegspartei. Da helfen auch keine völkerrechtlichen Deutungsvarianten.

Die Ukrainer werden zwar mit reichlich Waffen zur Verteidigung vom „Westen“ ausgerüstet, aber das Morden geht damit in eine neue Qualität, wo die Menschen dort ein weiteres Mal Opfer sind.

Als 1945 der Krieg nach Deutschland kam gab es wenige Aufrechte, die den Mut bewiesen wegen des drohenden Untergangs auch „Nein“ sagen zu können. Erinnert sei an dieser Stelle an den damaligen Stadtkommandanten von Greifswald, Rudolf Petershagen, der die Hansestadt kampflos übergab, weil er weder das Leben vieler Menschen noch die sinnlose Zerstörung der alten Hansestadt auf dem Gewissen haben wollte. Nach dem Dritten Reich galt er als Verräter, aber er handelte verantwortungsvoll. Ist so etwas heute undenkbar geworden oder fehlt es an charakterfesten Menschen? Ist nur noch ein Sieg um jeden Preis das Ziel?

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Raus aus dieser EU!

Als die Nachrichten im Laufe des 4. Mai 2022 bestätigten, dass die Europäische Kommission an dem Entschluss arbeitet, einen Einfuhrstopp für Gas und Erdöl aus Russland zu beschließen, ist die Erinnerung daran gekommen, dass der Parteitagsbeschluss mit der Forderung der Alternative für Deutschland zum Austritt aus der Europäischen Union mehr und mehr an Richtigkeit gewinnt. Schränkte die AfD in ihren Beschlüssen noch ein, in dem sie sagte: „Wenn diese EU nicht reformierbar ist“, muss man heute sagen: Sie – die EU – ist nicht reformierbar!

Gebetsmühlenartig wird von den großen Medien in Deutschland immer wieder betont, dass dies ja „gar nicht ginge, weil…“. Leider sprechen noch zu viele Bürger diese Reden nach.

Aber: Wir haben eine neue, sehr ernste Situation, die noch vor Monaten unvorstellbar schien: Krieg in Europa. Auf der einen Seite steht das rund 40-Millionen-Volk der Ukrainer, auf der anderen Seite Russland als Atommacht. Ja, Russland ist der Angreifer dieser unsäglichen Auseinandersetzung. Ja, solche „Lösung“ bilateraler Konflikte ist nach der KSZE-Schlussakte von Helsinki, welche auch die Sowjetunion unterzeichnet hat, nicht zu rechtfertigen. Wenn aber nun auch die Enteignung bzw. Teilstilllegung der Schwedter Erdölraffinerie (PCK AG), die bisher von ihrer technologischen Auslegung her ausschließlich mit russischem Erdöl arbeitet, unser Leben derart einzuschränken droht, nur weil die EU das will, hat Solidarität Grenzen!

Entgegen allen Scheinargumenten, die wir täglich von früh bis Abend zu hören bekommen: Der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg!

Völlig zu Recht, sind Länder wie Ungarn nicht bereit, die Existenz ihrer gesamten Volkswirtschaft auf`s Spiel zu setzen, damit die EU ihre Interessen durchsetzen kann, die nicht wirklich die Interessen der deutschen Bürger sind.

Schon einmal wurde versucht uns einzureden, dass unsere Freiheit fernab verteidigt würde. Das war am 11. März 2004, als der damalige SPD-Bundesverteidigungsminister Peter Struck sagte: „Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt“. Mit welchem Erfolg das geschah, das wissen wir inzwischen. Es war völlig sinnloses Sterben für eine Idee, die so gegen den Willen der Afghanen nie durchsetzbar war. Heute wird uns gesagt, dass in der Ukraine unsere Freiheit und Demokratie erneut verteidigt wird. Glauben Sie das nicht!

Unsere Freiheit kann nur an unseren eigenen Grenzen verteidigt werden. Leider sind unsere Grenzen nicht ausreichend geschützt, sondern sperrangelweit offen für jeden, den es beliebt! Es wird Zeit, dass wir wieder selbst die Kontrolle übernehmen!

Wie heißt es im Grundsatzprogramm der AfD im Kapitel „Europa und Euro“:

„Wir sind dagegen, die EU in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln. Stattdessen treten wir dafür ein, die EU zurückzuführen zu einer Wirtschafts- und Interessengemeinschaft souveräner, lose verbundener Einzelstaaten in ihrem ursprünglichen Sinne. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben.“

Ob die NATO in ihrer jetzigen Form unsere Sicherheit in Zukunft noch garantiert, ist eine weitere Frage. Deutschland muss sich auch wieder selbst verteidigen können!

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Was fordert Bundesministerin Klara Geywitz?

Mit den Worten „Brauchen ein Umdenken“ wird Bundesbauministerin Klara Geywitz auf FOCUS Online zitiert. Weiter heißt es „Im Wahlkampf sorgten Aussagen der Grünen über Einfamilienhäuser für Aufsehen, nun kritisiert auch die Bundesbauministerin, dass diese oft ‚ökonomisch und ökologisch‘ unsinnig seien.“ Das kann man so sehen, wenn man das so sehen will. Aber muss man das? Da die Frau für keine geringere Partei als die Sozialdemokraten Deutschlands spricht, welche immerhin regieren und den Bundeskanzler stellen, ist diese Aussage schwerwiegend für die Leute im Land; auch für uns Brandenburger! Bringt es doch klar zum Ausdruck, dass wir dem „Weltklima“ zuliebe auch noch darauf verzichten sollen, uns im schönen Brandenburg ein Stück Land zu kaufen und ein eigenes Häuschen mit Garten aufzubauen. Es war eigentlich alte sozialdemokratische Tradition dafür zu sorgen, dass die Industriearbeiter sowie kleine Angestellte und ihre Familien sich das „kleine Glück“ mit einem Eigenheim oder Reihenhaus selbst schaffen konnten. Man darf sich fragen, ob die heutigen Regierenden, abgesehen von den Grünen, denn alle übergeschnappt sind? Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir nicht nur auf jedes bisschen Bürger-Eigentum verzichten sollen, sondern auch noch weiter an Bodenständigkeit und Heimat verlieren sollen. Ein Beispiel: Reichlich landwirtschaftliche Fläche Brandenburgs wurde und wird an ausländische Kapitalanleger verkauft. Und das mit der SPD als Regierungspartei. Sachlich richtig ist, dass die Ökobilanz eines frei stehenden Eigenheimes gegenüber Mehrfamilienhäusern eher negativ ausfällt. Aber: Mit dem „Klima“ kann man alles und auch gar nichts begründen, wenn man will. Vielmehr wird die Absicht immer durchsichtiger, dass uns Bürgern jedwedes Bisschen Wohlstand abgewöhnt, wenn nicht gar abgenommen werden soll.

Wir wissen nicht, „wie“ und „wo“ eine Frau Bundesminister derzeit wohnt, aber wir ahnen, dass sie als derzeitiges Mitglied der Bundesregierung eben nicht gerade in einer Sozialwohnung mit vielen anderen Mietern in einem sozialen Brennpunkt zu Hause ist.

„Wasser predigen und Wein trinken“, wer kennt das nicht? Die Sozialdemokraten dieses Landes haben nicht erst seit heute ab einer bestimmten Parteiebene längst jedes Maß für Normalität verloren. Sie sind nicht mehr die Vertreter des Durchschnittsvolkes oder des sprichwörtlichen „kleinen Mannes“. Würde dieses Land nicht mit „Putin“ und Russland brechen, hätten wir ausreichend Energie und Sicherheit, unser Leben zukunftsorientiert zu gestalten. Nein, da gibt es Kräfte, die uns alle arm machen wollen, denen die derzeitige Inflation offenbar noch nicht ausreicht.

Andererseits sollte man der SPD auch danken, dass sie mit ihrer Politik der „Alternative für Deutschland“ die Wählerinnen und Wähler zutreibt! Die gesellschaftlichen Veränderungen machen eben an keinem Gartenzaum oder keiner Grundstücksgrenze halt.

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