Großrazzia in Brandenburg: Voller Respekt für unsere Ermittler – Harte Strafen für Schleuser und Kriminelle!


Ein massives Aufgebot aus 390 Einsatzkräften von Zoll, Bundes- und Landespolizei hat gestern ein klares Zeichen gegen die organisierte Kriminalität gesetzt. Koordiniert vom Hauptzollamt Frankfurt (Oder) gab es Razzien in Cottbus, Berlin und der Region. Die Vorwürfe wiegen schwer: Menschenhandel, das illegale Einschleusen von Ausländern und Zwangsarbeit.
Als ehemaliger Polizeihauptkommissar und Jurist sage ich ganz deutlich: Mein tiefster Dank gilt den Kollegen im Einsatz, die hier dicke Bretter bohren! 
Gleichzeitig zeigt dieser Fall aber das ganze Versagen der aktuellen Migrationspolitik. Während die Bundesregierung uns ab Mitte Juni das neue EU-Asylsystem (GEAS) als Allheilmittel verkaufen will, sehen wir vor unserer eigenen Haustür in Brandenburg die bittere Realität: Kriminelle Schleuserbanden verdienen sich eine goldene Nase, schleusen illegal Menschen ein und beuten sie hier per Zwangsarbeit aus.
Das ist kein Kavaliersdelikt, das ist moderner Sklavenhandel und der direkte Angriff auf unseren Rechtsstaat! Wir brauchen keine neuen bürokratischen Papiertiger aus Brüssel.
Wir brauchen:
Einen lückenlosen Schutz unserer Staatsgrenzen, um Schleusern die Geschäftsgrundlage zu entziehen.
Maximale Strafen und die sofortige Ausweisung ausländischer Clan- und Bandenmitglieder.
Dauerhafte Unterstützung für die Finanzkontrolle Schwarzarbeit und die Bundespolizei.
Nur ein starker Rechtsstaat schützt die ehrlichen Bürger und Arbeitnehmer vor Ort in Oder-Spree und ganz Brandenburg!
Der Beitrag Harte Strafen für Schleuser und Kriminelle! erschien zuerst auf Rainer Galla – Für LOS und Frankfurt (O.) im Bundestag.


