Kanzlerbesuch in Oder-Spree: Schöne Worte in Bad Saarow, bittere Realität für die Bürger! 


Heute schaut die Bundespolitik direkt auf unseren Wahlkreis: Kanzler Merz reist zum Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF) nach Bad Saarow. Doch während dort beim Schaulaufen der Elite über die wirtschaftliche Zukunft debattiert wird, treffen die Menschen vor Ort die realen Hiobsbotschaften der Berliner Politik.
Heute wird bekannt:
Die Rentenbeiträge sollen laut aktueller Schätzung ab 2028 drastisch auf 20 Prozent steigen!
Die Bundesagentur für Arbeit schlittert in ein weitaus höheres Defizit als bisher zugegeben.
Das ist die bittere Realität: Die Fleißigen, der Mittelstand und die Rentner im Osten sollen die Zeche für Fehlplanungen und ausufernde Staatsausgaben zahlen. Wir brauchen keine Sonntagsreden am Scharmützelsee, sondern eine echte Kehrtwende: Runter mit den Steuern und Abgaben, Entlastung für unsere Betriebe und eine Politik, die Arbeit wieder belohnt!
Als Ihr Abgeordneter für Frankfurt (Oder) und Oder-Spree sage ich: Echte Wirtschaftsförderung misst sich nicht an Konferenz-Buffets, sondern am Geld, das den Bürgern am Monatsende im Portemonnaie bleibt!
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