Marode Brücken = Staatsgeheimnis!

Marode Brücken als Staatsgeheimnis: Wenn die Infrastruktur zum Sicherheitsrisiko wird!

Es klingt wie ein schlechter Scherz, ist aber bittere Realität: Unsere Autobahnbrücken in Brandenburg und Berlin sind in einem so katastrophalen Zustand, dass die Bundesregierung die Liste der sanierungsbedürftigen Bauwerke jetzt zur Geheimsache erklärt hat! 🚗💥🛑

Auf eine Anfrage unserer AfD-Fraktion antwortete die Regierung jetzt, dass man die marodesten Brücken nicht öffentlich nennen dürfe. Die Begründung: Das Risiko von Sabotageakten und Angriffen sei zu hoch, da die Brücken ein „wichtiger Baustein der Resilienzfähigkeit“ seien.

Als ehemaliger Polizeihauptkommissar und Jurist sage ich ganz klar: Wenn unsere Verkehrswege so kaputtgespart wurden, dass bloße Fakten ein Sicherheitsrisiko darstellen, dann brennt die Hütte lichterloh.

Während im Schneckentempo gerade einmal knapp 7 Brückenteile (Teile, nicht Brücken!) pro Jahr in der Region instandgesetzt werden, lässt man die Pendler und Speditionen bei uns in Ost-Brandenburg im Dunkeln rollen. Bürger und Unternehmen zahlen Kfz-Steuern, Maut und die CO2-Abgabe – und dürfen am Ende nicht einmal erfahren, ob die Brücke, über die sie täglich fahren, überhaupt noch sicher ist!

Das ist das Prinzip „Vertuschen statt Verändern“. Statt Milliarden in alle Welt zu überweisen, gehört jeder Cent in die Sanierung unserer eigenen Heimat investiert!

🛠 Ich fordere Schluss mit der Geheimhaltung:
🔧 Sofortige Offenlegung des Brücken-Zustands für die Sicherheit der Autofahrer!
💰 Einen echten Infrastruktur-Turbo für Brandenburg statt bürokratischer Verschleppung.

Ihr/Eurer Rainer Galla
Für Ost-Brandenburg im Bundestag

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