Willkommen auf den Seiten der Freunde der AfD-in Oder-Spree
Inflation, Energiekrise, Migrationsdruck, Messermorde, Weihnachtsmarkt-Terror, Ukraine-Krieg, Wegfall von tausenden Industrie-Arbeitsplätzen, steigende Arbeitslosigkeit, u.s.w. – das tägliche Dauerfeuer der Hiobsbotschaften von Politik und Medien bringt fast jeden Bürger an den Rand der Verzweiflung. Die Deutschen haben Angst vor der Zukunft! Die Alternative für Deutschland Oder-Spree gibt der Vernunft wieder eine Stimme.
Die AfD macht Politik für das Volk. Sie ist inzwischen die einzige Volkspartei und die einzige Oppositionspartei. Sie vertritt fast jeden dritten Brandenburger Wähler und wird auch in den kommenden Jahren noch weiter wachsen. Das wird nur funktionieren, wenn noch mehr Brandenburger mithelfen.
Deshalb laden wir Sie herzlich ein, uns kennenzulernen und einen Einblick in unsere Arbeit zu bekommen. Kommen Sie vorbei, reden Sie mit uns, treffen Sie Ihre Nachbarn, die sich schon in der AfD engagieren. Werden Sie vielleicht sogar Mitglied oder Förderer.
Rainer Galla - für Oder-Spree und Frankfurt (O.) im Deutschen Bundestag
Sie haben Fragen, Wünsche, Anregungen? Sie möchten ein persönliches Gespräch mit Ihrem Bundestagsabgeordneten Rainer Galla? Sie möchten einen Überblick über seine parlamentarische Arbeit? Bitte gehen Sie auf seine Internetseite rainer-galla.de
- VS-Märchenstunde in Brandenburg - 6. Juni 2026
Zahlen-Trickserei im Verfassungsschutzbericht: Wenn der Regierung die Argumente ausgehen, fälscht sie sich ihre eigenen Statistiken!



Gestern präsentierte Brandenburgs CDU-Innenminister Redmann den neuen Verfassungsschutzbericht und schlug medienwirksam Alarm: Ein angebliches „Rekordhoch“ von Rechtsextremisten bedrohe das Land. Schaut man jedoch hinter die reißerischen Schlagzeilen, fliegt der statistische Schwindel sofort auf!
Der vermeintliche Riesenzuwachs existiert nämlich nur auf dem Papier. Die Behörde hat einfach pauschal 3.600 friedliche, gesetzestreue Mitglieder der brandenburgischen AfD in die Extremismus-Statistik hineingerechnet. Das ist kein Verfassungsschutz – das ist der gezielte Missbrauch staatlicher Institutionen zur Bekämpfung des unbequemen politischen Konkurrenten direkt vor den Toren der Macht!
Als ehemaliger Polizeihauptkommissar und Volljurist macht mich dieser Umgang mit unseren Sicherheitsbehörden fassungslos. Während die Landesregierung wertvolle Ressourcen bindet, um Oppositionsbashing zu betreiben, verliert sie im echten Leben komplett die Kontrolle:
Auf unseren Straßen explodiert die Gewalt im öffentlichen Raum, wie die jüngsten Vorfälle in Forst und Cottbus zeigen.
Bei den Abschiebungen lässt sich Merz zeitgleich von den Taliban auf der Nase herumtanzen und erpressen.Doch statt die Kriminellen und Schleuser effektiv zu bekämpfen, will Innenminister Redmann nun lieber den Social-Media-Zugang für Jugendliche einschränken. Das ist pure Hilflosigkeit und ein Angriff auf die Meinungsfreiheit!
Wir lassen uns von diesen durchschaubaren Manövern nicht einschüchtern. Wer den Verfassungsschutz als verlängerten Arm der Wahlkampfzentralen der Altparteien nutzt, beschädigt das Vertrauen in unseren Rechtsstaat nachhaltig. Unsere Polizei gehört auf die Straße zu den Bürgern – und nicht in die Gesinnungsprüfung politischer Gegner!
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- Wie die Taliban Merz auf der Nase herumtanzen! - 5. Juni 2026
Wie die Taliban der schwachen Merz-Regierung auf der Nase herumtanzen!



Unfassbare Enthüllungen: Die Bundesregierung hat sich von den radikal-islamischen Taliban eiskalt vorführen lassen! Ein startbereiter Abschiebeflug nach Afghanistan wurde von Kabul einfach abgesagt. Die Maschinen blieben am Boden – obwohl unsere Bundespolizisten bereits die Visa in den Händen hielten.
Der Grund ist ein handfester Erpressungsversuch: Die Taliban fordern dreist, mehr eigene „Diplomaten“ nach Deutschland schicken zu dürfen. Sie nutzen die Abschiebung von Kriminellen und Gefährdern schamlos als Hebel, um ihre islamistische Herrschaft international zu legitimieren und ihren Einfluss direkt auf unser Land auszuweiten.
Und wie reagiert die vermeintlich „harte“ Regierung unter CDU-Merz? Mit blanker Schwäche und internem Streit! Während das Außenministerium zumindest intern warnt, knickt Innenminister Dobrindt ein und fordert, die Radikal-Islamisten bloß nicht zu hart anzupacken – nur um die eigenen, mühsam inszenierten Abschiebe-PR-Bilder nicht zu gefährden.
Als ehemaliger Polizeihauptkommissar und Jurist sage ich: Das ist die absolute Bankrotterklärung unseres Rechtsstaates! Wer sich einmal von Islamisten erpressen lässt, hat seine Souveränität aufgegeben.
Die logische Konsequenz dieses rasanten Kontrollverlusts: Wenn die Bundesregierung jetzt nicht sofort die Reißleine zieht und echte, souveräne Stärke zeigt, droht das gesamte Abschiebesystem endgültig zu kollabieren. Wenn wir nicht nach den Bedingungen der Taliban tanzen, wird bald überhaupt kein einziger ausreisepflichtiger Afghane mehr abgeschoben werden können! Wir importieren entweder Taliban-Kader im Diplomatengewand oder behalten die Straftäter im Land – ein einziges Desaster.Ein starker Staat verhandelt nicht mit Extremisten, er setzt sein Recht souverän durch! Wir brauchen keine Deals mit Kabul, sondern den politischen Willen zur konsequenten Durchsetzung unserer Gesetze.
Was sagt Ihr zu dieser neuen außenpolitischen Blamage der Merz-Regierung? Schreibt mir Eure Meinung in die Kommentare!

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- Ärztemangel: SPD-Versagen eine Schande für Brandenburg! - 5. Juni 2026
Seit der Wende an der Macht – und plötzlich überrascht vom Ärztemangel? Das SPD-Versagen ist eine Schande für Brandenburg!



Die aktuellen Nachrichten schlagen Alarm: In Brandenburg herrscht ein „beunruhigender Versorgungsgrad“ bei den Hausärzten. Über 300 Praxissitze sind landesweit unbesetzt. Auch bei uns im Wahlkreis Oder-Spree, in Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder), stehen Bürger vor verschlossenen Türen. Immer öfter prangt dort das Schild: „Wegen Überlastung keine Neuaufnahme von Patienten möglich!“
Und was machen die Verantwortlichen in Potsdam? Sie tun so, als sei diese Krise völlig überraschend über Nacht über unser Land gekommen.
Machen wir mal den Faktencheck: Seit der Wende im Jahr 1990 regiert die SPD in Brandenburg ununterbrochen. Sie stellt seit über dreieinhalb Jahrzehnten den Ministerpräsidenten und hat in dieser Zeit eine ganze Reihe von Gesundheitsministern ins Amt gehievt – von Regine Hildebrandt über Dagmar Ziegler bis zum heutigen SPD-Gesundheitsminister René Wilke. In Frankfurt (O.), wo Wilke lange OB war, ist die Lage besonders dramatisch.
Jahrzehntelang wurden die Warnungen von Medizinern ignoriert, die Bürokratie für Landärzte aufgebläht und unsere ländlichen Regionen strukturell vernachlässigt. Dass der SPD das Problem JETZT plötzlich bewusst wird, ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten!
Das ist kein unglücklicher Zufall, das ist das logische Resultat jahrzehntelanger Misswirtschaft im roten Brandenburg. Für die Menschen auf dem Land, für unsere älteren Mitbürger und für Familien ist dieser medizinische Kahlschlag der nächste Todesstoß für die ländlichen Regionen. Wer die medizinische Grundversorgung opfert, hängt die Heimat systematisch ab!
Als Ihr Bundestagsabgeordneter fordere ich Schluss mit Alibi-Maßnahmen nach 35 Jahren Verschlafen:
Radikaler Abbau der Bürokratie, damit Ärzte wieder Zeit für Patienten statt für Papierkram haben.
Massive Aufstockung von Medizinstudienplätzen ohne ideologische Hürden.
Echte und dauerhafte Stärkung der Infrastruktur im ländlichen Raum!Wie sieht es bei Euch im Ort aus? Habt Ihr noch einen festen Hausarzt oder müsst Ihr bereits kilometerweite Wege in Kauf nehmen? Schreibt mir Eure Erfahrungen in die Kommentare!

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Die AfD ist der festen Überzeugung, dass moderne bäuerliche Betriebe mit Verwurzelung in den Regionen am besten geeignet sind, umwelt- und marktgerecht zu produzieren. Unsere heimische Landwirtschaft ist für die Selbstversorgung Deutschlands mit regionalen Nahrungsmitteln unverzichtbar. Es braucht jetzt eine Regierung, die diesem elementaren Wirtschaftszweig wieder mehr Beachtung schenkt und echte Wertschätzung zeigt. Die AfD strebt eine nachhaltige Erzeugung von gesunden, hochwertigen und rückstandsfreien Nahrungsmitteln sowie marktgerechte Preise von landwirtschaftlichen Produkten an.
Die verschiedenen Sparten der Landwirtschaft – Ackerbau, Viehzucht, Weinbau, Forstwirtschaft und Gartenbau – schaffen Arbeitsplätze und sind als regional angebundene Primärversorger unserer Bevölkerung wichtige Leistungsträger. Regionale Produkte wie Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch müssen Vorrang gegenüber Importware genießen. Hierfür müssen aber die strukturellen Rahmenbedingungen der Landwirtschaft so gestaltet werden, dass auch kleine und mittelgroße Betriebe langfristig erfolgreich wirtschaften können. Nur so können regionale Wertschöpfungsketten, kurze Transportwege und die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln auch in Krisenzeiten gewährleistet werden. Um dies zu erreichen, hatte die AfD bereits im Oktober 2022 im Bundestag eine spürbare Entlastung der heimischen Landwirtschaft durch eine Verdopplung der Agrardieselrückerstattung eingebracht (Bundestags-Drucksache 20/3699 vom 27.09.2022)
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