Band des Bundes

Willkommen auf den Seiten des AfD-Kreisverbands Oder-Spree

Inflation, Energiekrise, Migrationsdruck, Ukraine-Krieg, Corona-Zahlen – das tägliche Dauerfeuer der Hiobsbotschaften von Politik und Medien bringt fast jeden Bürger an den Rand der Verzweiflung. Die Deutschen haben Angst vor der Zukunft! Die Alternative für Deutschland Oder-Spree gibt der Vernunft wieder eine Stimme.

Die AfD macht Politik für das Volk. Sie ist inzwischen die einzige Volkspartei und die einzige Oppositionspartei. Sie vertritt fast jeden vierten Brandenburger Wähler und wird auch in den kommenden Jahren noch weiter wachsen. Das wird nur funktionieren, wenn noch mehr Brandenburger mithelfen.

Deshalb laden wir Sie herzlich ein, uns kennenzulernen und einen Einblick in unsere Arbeit zu bekommen. Kommen Sie vorbei, reden Sie mit uns, treffen Sie Ihre Nachbarn, die sich schon in der AfD engagieren. Werden Sie Mitglied oder Förderer oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.

Unsere kommenden Veranstaltungen

Die Saat geht jetzt auf!

Es ist ein Dienstag im Mai 2024, der morgens mit um die 10 Grad Celsius recht kühl daher kommt. Die Marktleute des Müllroser Markttages machen sich auf den Weg, um ihren Stand aufzubauen und ihre Ware anzubieten. Die einen sind bereits ab halb neun Uhr auf dem Platz, andere treffen erst gegen 9 Uhr ein. Mit von der Partie an diesem Markttag ist eine kleine Gruppe von Standbetreuern des AfD-Kreisverbandes Oder-Spree, u.a. mit der Landtagsabgeordneten Kathi Muxel. Der Informationsstand soll vor den bevorstehenden Kommunal- und Europawahlen die Leute anlocken und beraten, um nach längerer Winterpause wieder mit den Einwohnern ins Gespräch zu kommen. Es dauert nicht lange und erste Marktbesucher, die auch sozusagen Stammgäste der AfD sind, kommen zur Begrüßung. „Schön, dass ihr wieder mal da seid“, ist eine der erlebnisreichen Aussagen der nächsten knapp drei Stunden…

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Entgegen allen Beschwichtigungen und Beschönigungen bestätigt sich nun: Das Verbot von Öl- und Gasheizungen belastet vor allem finanziell schwächere Mieter. Ein Bundeskanzler, der sich „sozialdemokratisch“ nennt, müsste hier sofort einschreiten – doch dessen politisch Sehschärfe ist offenbar nicht nur aus gesundheitlichen Gründen beschränkt.
 
Dabei mangelt es nicht an drastischen Warnungen: Die Immobilienwirtschaft schlägt Alarm, spricht vor einer „Farce“ und warnt speziell vor den Folgen für vermietete Mehrfamilienhäuser, in denen ein Großteil der Haushalte mit geringem Einkommen lebt. Ausgerechnet dort soll nämlich die Finanzierung des Heizungstauschs mit deutlich geringeren staatlichen Fördersummen kompensiert werden. „Eine große soziale Ungerechtigkeit“ nennt dies Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID). Trotz massiver Kritik von Verbänden wurde der Heizhammer nicht „entschärft“, die FDP ist wieder einmal vor den rot-grünen Öko-Fanatikern eingeknickt.
 
Den einzigen Hammer, den wir brauchen, ist der Wählerhammer in der Wahlkabine. Denn als einzige Partei im Bundestag spricht die AfD sich klar gegen jegliche Heizungsverbote und sonstige bürgerfeindliche Bevormundungen aus. Der Nutzen für die Bekämpfung der vermeintlichen ökologischen Katastrophe liegt praktisch bei Null – selbst wenn man der grünen Panikmache glauben will. Eine Bundesregierung, die sich derartig dreist am Eigentum der Bürger vergeht, muss schnellstmöglich abgelöst werden!

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