In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz wurde über die aus der Ukraine ankommenden Kriegsflüchtlinge diskutiert. Da es Berichte über viele ankommende Frauen und Kinder gibt, wurde seitens der Abgeordneten Johlige (Linke) auch das Thema Vergewaltigungsgefahr adressiert. Hierzu äußert sich der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Nothing, wie folgt:

„Es ist schon bezeichnend, wenn die Linken ein Thema ansprechen, was sie doch ansonsten so gern unter den Teppich kehren. Natürlich wurden befürchtete (Übel)-Täter nicht klar benannt. Von einer besorgten Kommunistin ist der Schritt zum Rassisten dann erwartungsgemäß auch nicht weit, wenn man die Zustände klar benennt. Da reicht es schon an Zeiten zu erinnern, in denen noch vor wenigen Jahren nicht denkbar war, sich bei der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen über Menschenhandel und Vergewaltigung von jungen Frauen und Kindern Gedanken machen zu müssen. Auch unbequeme Wahrheiten können die Verantwortlichen für solche Bedenken nur für eine begrenzte Zeit unter dem Teppich halten. Da hilft auch die allseits bekannte Gesinnungs-Rhetorik der Altparteien wenig. Hier wäre die Einsicht unserer Realitätsverweigerer hilfreich, dass nicht jeder Einreisende per se ein Flüchtling und Kultur- und Gesellschaftsbereicherer ist.“

 
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