
Gewalt mit Messern, Baseballschlägern und Fäusten. Die Opfer meist hilflose Deutsche, die Täter sehr oft Migranten. Damit muss Schluss sein. Wir wollen uns endlich wieder sicher fühlen in der Bahn, in der Stadt, auf der Straße.
Wir dürfen uns nicht an diese neue Realität gewöhnen, die die Altparteien mit der unbegrenzten, vorwiegend illegalen Migration geschaffen haben. Es können keine Angsträume oder No-Go-Areas in unseren Städten und Gemeinden existieren. Aber das dürfen wir uns nicht nur gegenseitig oder in den Parlamenten erzählen. Diesen Protest müssen wir deutlich auf die Straße tragen.
Deswegen unterstütze ich die Fürstenwalder Demonstration am 26.09.25 ausdrücklich – als ersten Schritt. Wir sind uns aber sicher, wir müssen noch deutlicher werden. Wir müssen noch lauter werden, damit die Regierenden sehen, wie groß der Unmut der Bevölkerung inzwischen ist.
Rainer Galla, Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des Kreisverbandes Oder-Spree der AfD
Demo: 26.09.25, 18:00 Uhr, Am Stern in Fürstenwalde
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Zum allerersten Mal haben der AfD-Bundestagsabgeordnete Rainer Galla und die AfD-Landtagsabgeordnete Kathi Muxel unterstützt von vielen fleißigen Mitgliedern des AfD-Kreisverbandes LOS einen Bürgerdialog in Gosen-Neu Zittau veranstaltet. Beide waren überwältigt
vom Zuspruch der Bürger. Die Remise in Neu Zittau war am Samstagnachmittag trotz herrlichem Sommerwetter nahezu auf den letzten Platz gefüllt. Unsere beiden Abgeordneten waren hochzufrieden und versprechen:
das war nicht die letzte Veranstaltung, die wir in Gosen-Neu Zittau gemacht haben. Wir kommen bald schon wieder!