Achten Sie nicht nur auf Ihr Handgepäck !

Achten Sie nicht nur auf Ihr Handgepäck !

Wir stehen nun an der Schwelle des neuen Jahres und die Ersten unter uns haben verstanden, dass 2021 neue Belastungen auf den Bürger zukommen.

Spätestens bei der nächsten Fahrt zur Tankstelle nach dem 1. Januar wird der Anteil zur CO-2-Steuer auf den Liter Kraftstoff aufgeschlagen werden und mancher Kunde reibt sich verwundert die Augen. Was wir in diesem Falle der Bundesregierung im Einklang mit der Scheinopposition  B`90/DIE GRÜNEN zu verdanken haben, ist aber noch lange nicht das sprichwörtliche „Ende der Fahnenstange“. Erstens kann dieser CO-2-Aufschlag, einmal eingeführt, jederzeit erhöht werden und zweitens gibt es ja da noch DIE LINKEN.

Aufschlussreich in diesem Zusammenhang war am 28. Dez. 2020 auf der Stadtseite Frankfurt der Märkischen Oderzeitung ein Interview mit dem Bundestagskandidaten Thomas Nord aus dem Wahlkreis Oder-Spree / Frankfurt(Oder).

Unter dem Titel „Corona in Frankfurt (Oder) „Das Land ist stark“ – Thomas Nord (Linke) und sein Fazit zum Krisen-Jahr 2020“ gab er unter anderem eine Aussicht auf ( alte wie ) neue Politik der Linken. „Vermögende Menschen „in Verantwortung nehmen“, hieß es da. Immerhin räumte Herr Nord ein: „Es wird eine Weile dauern, bis sich Gesellschaft und Wirtschaft von der Pandemie erholen werden“. Gleichzeitig aber sagte Thomas Nord. „Aber das Land ist stark, hat viele starke Menschen und große finanzielle Reserven und genügend Reichtum, um alle Herausforderungen zu bewältigen…“

Ja, es gibt zum Glück noch viele „starke Menschen“, die sehr arbeitswillig jeden Tag in ihre Jobs gehen und keine Mühen scheuen, weil sie aus eigener Leistung heraus sich einen bescheidenen Wohlstand aufbauen wollen. Das bereits wird dank jahrelang stagnierender Einkommenslagen und zunehmender Besteuerung immer schwieriger. Wer aber wider besseren Wissens von „große(n) finanzielle(n)  Reserven“ angesichts enormer Neuverschuldung von Land und Bund und neuen Drucks von Papiergeld bzw. Buchgeldes faselt, hat wohl den Bezug zur Basis verloren oder sollte seine Kenntnisse zum Thema Wirtschaft auffrischen !

Sicher gibt es in Deutschland, wie auch anderswo, sehr vermögende Menschen, die ihre Bilanzen nicht in Tausenden, sondern Milliarden abrechnen. Was aber hat jeder einzelne „Normalbürger“ davon ? Nein, hier werden alte sozialistische Ideen zur Enteignung neu verpackt. Sie werden aber nicht die sogenannten Reichen treffen, sondern wieder einmal die Masse der „kleinen Leute“, weil es viele sind und diese sich nicht wehren können ! – Und bei der Umverteilung des erarbeiteten Lohns war man schon in der DDR sehr „erfolgreich“. Nach gut 40 Jahren war Schluss.

Deshalb:

Trauen Sie den „Wohltätern“ nicht !  Den LINKEN keine Stimme !

Ihre Themengruppe der AfD Oder-Spree.

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