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Ein Aufstand der Autofahrer

Wer am 4. September 2021 in Frankfurt (Oder) bei einem italienischen Ableger und Anbieter tanken musste, dem müssen die Augen getränt haben: Der Liter Super für 1,749 € am Vormittag! Nein, es war kein Irrtum! Es ist auch nur ein Beispiel von vielen!

„Sparfüchse“ unter Ihnen könnten sagen, wer tankt denn auch am Wochenende?

Das aber ist nicht die Antwort auf die eigentliche Frage, denn nun schlägt offenbar die Stunde jener Wahrheit, die die sogenannte CO2-Steuer befeuert hat.

Es fängt an, weh zu tun! Durch die Bank haben alle Parteien der linksliberalen Seite die Abzocke für den Steuerzahler gesetzlich geregelt und ihn zur Kasse gebeten; und werden es weiter in erhöhtem Maße tun!

Da helfen die Förderbeträge wenig, die für die Anschaffung von elektrobetriebenen PKW möglich sind, denn viele Bürger können durch Niedriglöhne oder befristete Arbeitsverträge weder die Anschaffungskosten der „E-Mobilität“ bewerkstelligen, noch bekommen bekanntermaßen besonders ältere Bürger einen Bankkredit  – die bekannte Altersdiskriminierung, gegen welche niemand in diesem Lande auch nur ansatzweise Protest erhebt!

Der Wahltag zur Bundestagswahl am 26.09.2021 kann der Tag des Aufstandes aller Autofahrer werden, die noch Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmototor haben und diesen auch behalten wollen. Soviel Solidarität sollte möglich sein!

AfD wählen – was sonst?

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Wählen gehen – was bringt das denn?

Nach 16 Jahren Kanzlerschaft Merkel ist die Gesellschaft in Gesamtdeutschland gespalten wie lange nicht. Da aber diese Spaltung durch linksliberale Politik genau den Falschen vorgeworfen wird, nämlich den Bürgern, die dieser Politik aus all ihren Lebenserfahrungen heraus nicht folgen wollen, steht oft genug der Einzelne vor der Frage „Wählen gehen, was bringt das denn“?

Knapp 3 Wochen vor der Bundestagswahl laufen die Medien sich erneut heiß, um die 3 „Kanzlerkandidaten“ von CDU/CSU, SPD und DIE GRÜNEN immer wieder neu rauf und runter zu zeigen, zu zitieren, zu befragen und zu kommentieren. Ganz selten allerdings dürfen Bürgerstimmen laut werden, die da heißen: „Keiner von den Dreien“! Aber genau das ist eine immer wieder zu hörende Meinung unter den Bürgern, wenn der Kreisverband Oder-Spree der AfD mit seinen Helfern und Vertretern von Ort zu Ort unterwegs ist und den Leuten vor allem gut zuhört!

Ob Müllrose, Beeskow, Fürstenwalde oder Erkner und Grünheide, um nur einige Beispiele zu nennen, der Zorn der Leute auf das politische Leben in Deutschland wird immer größer. Millionen für das Chaos in Afghanistan, Millionen für den „Kampf gegen Rechts“, Millionen für die „Klimarettung“, für alles ist Geld da, aber für die streikenden Lokführer der Bahn oder für die bessere Ausstattung von Schulen, auch dies nur als Beispiele, wohl nicht? Schaut man die Fernsehnachrichten rangiert das Thema Flutopfer in Rheinland-Pfalz längst weiter hinten, wenn nicht gerade „die Kanzlerin“ oder ein anderer Landespolitiker vor den Trümmern weggeschwemmter Häuser oder den Sperrmüllbergen ehemaligen Hab und Guts der Einheimischen auftaucht.

Wenn uns nach jeder deutschen Beteiligung an Kriegseinsätzen der NATO oder im Auftrag der UNO bei Abzug Heerscharen von „Ortskräften“ als neue Migranten zusätzlich ins Haus stehen, für die Wohnungen, Lebenshaltungskosten und vieles mehr gebraucht werden, dann wird die Geduld der Bürger hier sehr bald zu Ende sein; in Teilen ist sie es heute bereits.

Die Wahl am 26. September gibt Ihnen die seltene Chance, durch Ihre Stimme und persönliches Erscheinen im Wahllokal Ihr Kreuz mutig dort zu setzen, wo es alternativ hingehört: bei der  AfD; als einzige Alternative!  

Gehen Sie wählen!

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Ein gefundenes Fressen

Ein gefundenes Fressen

Der Montagmorgen des 16. August brachte eine handfeste Überraschung für die Radio-Hörer auf dem Weg zur Arbeit, auch in Brandenburg. In Afghanistan haben die Taliban nun auch die Macht in der Hauptstadt Kabul übernommen, während der bisherige afghanische Präsident es vorzog, nach Tadschikistan auszureisen. Von chaotischen Zuständen vor Ort, besonders auf dem Flughafen, berichteten die Medien weiter und der persönliche Kampf jedes Einzelnen, das Land mit dem NATO-Militär, wie Amerikanern, Briten und der Bundeswehr aus Deutschland zu verlassen, wäre voll im Gange. Bilder dazu lieferten diverse Fernsehsender.

Erste Medienvertreter sehen sich sofort und zu Recht an Vietnam vor Jahrzehnten erinnert. „Was geht uns eigentlich Afghanistan an“, fragte ein Einwohner nahe Frankfurt (Oder) als auch er davon erfuhr.

Genau an diesem Montag waren die GRÜNEN-Spitzenkandidatin Baerbock mit Herrn Josef Fischer ( „Joschka“ ) in Frankfurt (Oder) auf Wahlkampftour und nutzten die Mikrofone der Öffentlichkeit, um gleich ihre Auffassung zur weiteren Aufnahme von Afghanen in Deutschland als Forderung zu verbreiten. Von 10.000 Afghanen war die Rede. – Kurzer Einschub: Welche komplette Stadt in Brandenburg fällt Ihnen ein, die mit dieser Zahl theoretisch ihre Einwohnerzahl sofort verdoppeln würde? – Keine. Na zum Trost, es gibt ja Berlin!

Solche tragischen Ereignisse wie die toten 59 Soldaten der Bundeswehr, Männer und Frauen, die völlig sinnlos in Afghanistan ihr Leben ließen, fielen offenbar Frau Baerbock nicht ein, um zurückhaltender zu reagieren.

Zu den Stimmen, die noch Vernunft besitzen, hier das Zitat aus einem RBB-24-Bericht:

„Der Berliner AfD-Fraktionschef Georg Pazderski sagte, es gelte zunächst, „die Evakuierungsoperationen für deutsche Staatsbürger und jene Afghanen, die die Bundeswehr als Dolmetscher, Hilfskräfte etc. unterstützt haben, erfolgreich durchzuführen und abzuschließen“. Das dürfe aber „kein Freibrief für jeden Afghanen sein, der seine Lebensbedingungen verbessern will, unter dem Vorwand politisch unterdrückt zu werden, nach Europa zu migrieren“, sagte Pazderski weiter.

„Die Flüchtlingsbewegungen in Richtung Europa und Deutschland müssen gezielt unterbunden werden, indem man grenznahe Auffanglager einrichtet, die den Flüchtlingen ein temporäres menschenwürdiges Dasein garantieren“, so Pazderski, „nur so kann weiterer Schaden durch die hilflose Politik einer überforderten Bundesregierung abgewendet werden.“

Was sagen Sie dazu?

Ihre Themengruppe der AfD Oder-Spree

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Den Trend bestätigt

Den Trend bestätigt

Der Informationsstand des AfD-Kreisverbandes Oder-Spree am Freitag, 06. August 2021, in Neuzelle, unmittelbar vor dem Klosterteich der Ortsmitte und vor dem letzten Ferienwochenende in Brandenburg, war gut besucht. Nicht nur der beachtliche vorbeifließende Fahrzeugverkehr brachte ein vielfaches Zuwinken und Hupen an die Standbetreuer, sondern auch die teils ausführlichen Gespräche mit Passanten waren eine Bestätigung für die anwesenden 4 Vertreter der AfD.

„Wir bewundern Euren Mut“ oder „Macht bloß weiter, wir zählen auf Euch“ und das bekannte „Wir wählen Euch schon lange, wen denn sonst“?, sind Aussagen von Mitbürgern, die so wichtig sind!

Obwohl die Medien wie Rundfunk und Fernsehen tag ein, tagaus auf die AfD „eindreschen“ was das Zeug hält, zeigt der Bürger und Wähler inzwischen das Signal „Nun erst recht“! Eine am 21.07.2021 veröffentlichte Studie in der „Märkischen Oderzeitung“ hat bereits für den Raum Neuzelle eine Zahl von zu erwartenden Wählerstimmen (Prognose) von 25,5% ermittelt, so darf man heute in Verbindung mit den Bürgergesprächen dies als Bestätigung durchaus ansehen.

Auch der inzwischen durch persönliche Präsenz selbst hart erarbeitete Bekanntheitsgrad der Landtagsabgeordneten der AfD, Frau Muxel, wurde deutlich. Hatten zweckgebundene Äußerungen von Einzelmeinungen in Veröffentlichungen noch behauptet, sie sei in Neuzelle „nicht willkommen“, sieht die Wirklichkeit zum Glück anders aus. Wenn freudig zugerufen wird: „Sie sind doch die Kathi“ dann spricht das Bände im guten Sinne und zeigt Verbundenheit, nicht Gegnerschaft.

Eure Themengruppe der AfD Oder-Spree

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„Die ´spinnen´, die Römer“!

„Die `spinnen`, die Römer“ !

Oder sollte man lieber sagen, es sind ( einige ) Berliner, und `Zugereiste` aus der Hauptstadt, die da `spinnen` ?

U.a. „RBB24“ berichtete online am 04.August mit der Überschrift und dem Zitat:

„Dieses Privileg, Auto zu fahren, sollte nur mit einem guten Grund möglich sein“.

 

Im Text eines Interviews heißt es dann:

„Die Bürgerinitiative „Volksentscheid: Berlin autofrei“ will Autos aus der Berliner Innenstadt nahezu verbannen. Am Donnerstag sollen die gesammelten Unterschriften übergeben werden. Im Interview spricht einer der Initiatoren über die Motive.“, ein gewisser Herr Manuel Wiemann. Nun ist der Besucher Berlins, erst recht die Einwohner, seit Jahren daran gewöhnt, dass es mit diesem Gemeinwesen irgendwie `bergab` geht. Schauen Sie sich die Bahnstationen von U- und S-Bahn, mit Graffiti beschmierte Züge und Wände und den vorhandenen Dreck auf stark frequentierten Straßen an. Alles verwahrlost mehr und mehr. Nein, das alles ist offenbar sowas von unwichtig, wenn es um ein gesundes Klima geht!

Wenn der Beweis bisher fehlte, dass es eigentlich nur eine gegen die Interessen der Menschen gerichtete Politik von Außenseitern der Gesellschaft ist, dann sollte auch der letzte jetzt aufwachen!

 

Allein die Berlin-Pendler aus Brandenburg und weiter müssen jetzt schon Vieles beim täglichen Hin und Zurück ertragen; nun soll auch noch alles im Bereich des S-Bahnringes weitgehend ohne Auto erledigt werden.

 

Selbst der Interviewer des RBB sagte an Herrn Wiemann gerichtet:

„Was Sie fordern, ist schon radikal. Sie wollen innerhalb des S-Bahnrings fast alle Straßen zu autoreduzierten Bereichen erklären. Private Fahrten sind dann verboten. Abgesehen von zwölf Fahrten pro Jahr, um schwere Sachen zu transportieren oder mit Gepäck in den Urlaub zu fahren. Das kann doch nicht funktionieren.“

 

Sehr geehrte Leser, so viele „Verbotsaussichten“ vor einer Wahl gab es noch nicht.

Geben Sie diesen Leuten, wie Wiemann, Baerbock und den Habecks dieser Welt zur Bundestagswahl eine klare Botschaft:  Nein, und nochmals nein! Nicht mit uns! Wählen Sie „blau“ statt rot, grün oder schwarz, denn die spinnen„ nicht; die meinen es ernst!

 

Eure Themengruppe Oder-Spree

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Oder-Neiße, Weser – Ein Beitrag der Themengruppe der AfD Oder-Spree

Oder-Neiße, Weser ?

Am Freitagvormittag, 06.07.2021, war der Klosterteich Neuzelle wieder einmal das Ziel der Aktiven des AfD-Kreisverbandes Oder-Spree, um mit einem Informationsstand nah am Bürger zu sein. Mitten in der Ferienzeit, bei Wechselhaftem zwischen etwas Sonne und Wolken, war nicht mit allzu viel Zulauf von Interessierten zu rechnen, aber man kann sich immer wieder täuschen ! Dieses Mal waren es, „nach-corona-bedingt“, nicht die vollen Busse aus Berlin, die die Klosteranlage besuchten, aber dafür Individualtouristen und Einheimische, die mit Fragen an den Stand kamen. Immer wieder äußerten Besucher die Aufforderung: Kommt mehr und öfter zu uns und redet mit den Leuten!

Gut, dass die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises, Kathi Muxel, auch zugegen war. Mit ihr konnte erklärt werden, warum oft nur die Flugblätter in den Briefkästen ausreichen müssen, denn es finden sich nach wie vor selten Anbieter von Räumlichkeiten, die die AfD für Bürgergespräche aufnehmen; der Grund: Man fürchtet Angriffe auf die Lokalität oder den Wegfall von Kundenaufträgen, wenn man den „Rechten“ dienlich ist.

Dass dies Ergebnis einer unglaublichen Hetze und Propaganda ist, die tagtäglich von Medien befeuert, stattfindet, ist trauriger Teil der heutigen Lebens-Realität in Deutschland geworden.

Nur, wer die Augen vor dieser und anderen Wahrheiten verschließt, kann noch ungetrübt lebensfroh dem Alltag begegnen. Er wird allerdings eines Tages verstört aufwachen, wenn die Entwicklung so weitergeht! –

Was aber im Gespräch mit Bürgern deutlich wurde: „Wir wählen nur Euch“! Das macht Mut. Auch den Mut befördernd, sind die vielen Vorbei-Fahrenden mit dem Signal „Daumen hoch“ oder freundlichem Hinüber-Winken.

Besonders bemerkenswert, hielt eine kleine Gruppe von Bikern an, die minutenlang und fröhlich ihre Sympathie mit der AfD bekundeten und heute ihre Heimreise ins südliche Niedersachsen nach dem Weser-Land antraten; nicht, ohne die Schönheit Brandenburgs als unsere Heimat lobten. „Gute Reise. Jungs – und Danke“ !

Eure Themengruppe der AfD Oder-Spree

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+35 Grad Müllrose-Markt

+35 Grad Müllrose-Markt

Trotz Hitze fand am 18. Juni 2021 ab 18 Uhr eine Kundgebung ( oder `Demo` ) des AfD-Kreisverbandes Oder-Spree auf dem Marktplatz in Müllrose statt, die inhaltlich in Richtung des Tages der Bundestagswahl am 26. September 2021 ging..

Es waren, fast erwartungsgemäß, nicht viele Einwohner aus Müllrose und Bürger aus den umliegenden Orten gekommen. Sehr überschaubar, standen dennoch einige Interessierte vor der Tribüne sowie im Schatten der Häuserfronten des Marktes, die sich die Reden der Vielzahl von AfD-Vertretern oben auf der Bühne anhören wollten. U.a. waren gekommen: der Bundestagsabgeordnete Steffen Kotrè, die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin und der Direktkandidat des Bundestagswahlkreises 63, Herr Wilko Möller.

Eröffnet hatte die Kundgebung die Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Oder-Spree und Landtagsabgeordnete, Frau Kathi  Muxel. Sie ist vielen Müllrosern seit Langem durch persönliche Begegnung an Informationsständen auf dem Wochenmarkt gut bekannt und hat ihr Bürgerbüro ganz bewusst im nahegelegenen Grunow angemietet und eingerichtet. Der einhellige Aufruf aller Redner war, am 26.September der „Alternative für Deutschland“ die Wählerstimme zu geben ! Mehrfach warnten die Sprecher in ihren Redebeiträgen vor drohender Unfreiheit und Zwangsmaßnahmen durch rot-grüne Wunschträume, die in erster Linie und fast ausschließlich ideologisch begründet sind. „Die Altparteien“, so lautete die wiederholte Formel, haben ein Machtkartell gebildet, um mit aller Kraft ihre politischen Ideen in die Realität umzusetzen; koste es, was wolle, denn der Bürger muss es bezahlen !

Im Vorfeld der Kundgebung hatten viele fleißige Helfer und Unterstützer, Ortsansässige aus Müllrose, Flugblätter und Einladungen an die Haushalte verteilt. Diese geballte Kraft der Information über eine öffentliche Veranstaltung der AfD in Müllrose hatte eine bemerkenswerte Folge: Erstmals waren Vertreter linker Gruppen am Rande des Marktes aufmarschiert, um mit Trillerpfeifen und Sprechchorgebrüll gegen die AfD aufzutreten. Soviel Aufmerksamkeit und so wenig Inhalt haben die zu bieten !

Noch heute warten alle Vertreter der AfD bundesweit darauf, dass sie uns „mit Argumenten stellen“ werden, wie damals der breiten Öffentlichkeit kundgetan wurde. Da sie keine sachlichen Argumente gegen die AfD haben, bleibt es bei „Pfeifkonzerten“; wie armselig. Wieder hieß es: „Nazis raus“, aber es waren weit und breit keine am Platz erkennbar.

Die „Alternative für Deutschland“ ist eine demokratische Rechtspartei.

Eure Themengruppe Oder-Spree!

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