Diskriminierung der Leistungsträger?

Diskriminierung der Leistungsträger?

Was ist gerecht und richtig? Diese Frage stellt sich derzeit so mancher dort, wo die Forderung nach einer Änderung der bisherigen Impfprioritätenliste lauter wird. In den einschlägigen Medien liest man zum Beispiel, in „soziale Brennpunkte“ mobile Impfteams zu schicken, um dort sofort zu handeln. Zugeben muss man dabei aber sogar, dass es sich nicht selten um Mitbürger handelt, die nicht schlechthin als sozial schwach gelten, sondern auch die deutsche Sprache nicht beherrschen und/oder aus mangelndem Bildungsniveau den Sinn einer Impfung gar nicht anerkennen können oder wollen. Diese Art Impfverweigerer, das liest man dann, sind zu vielen Personen auf engstem Raum wohnhaft und haben offenbar Lebensgewohnheiten, die den typischen hierzulande scheinbar fremd geblieben sind?

In Meinungsäußerungen kommen sehr deutlich ein Unverständnis bis hin zu blanker Wut zum Ausdruck, dass die Frage steht: Soll „…die komplette Diskriminierung der Leistungsträger“ zum neuen Ziel der Gesundheits- und Pandemiepolitik erklärt werden? Haben die, die sich im Leben mit Leistung angestrengt haben und es zu einem halbwegs bescheidenen Wohlstand schafften, nun das Nachsehen?

Wo bleibt der Aufschrei derer, die sich oft so laut und schrill für jede Art von gefühlter Benachteiligung einsetzen jetzt?

Was sagen Sie dazu? Was diskutiert man in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis?

Äußern Sie sich, wenn Sie mögen auf „afd oder spree facebook“!!!     

Ihre Themengruppe der AfD Oder-Spree    

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