Sofort an „Hütte“ gedacht!

Sofort an „Hütte“ gedacht !

Um den 1. Mai, den „Tag der Arbeit“ herum, berichteten das Fernsehen und der Hörfunk des RBB ( Rundfunk Berlin Brandenburg ) über die EKO-Stahl von ARCELOR-MITTAL Thematisiert wurde die derzeitige Technologie der noch arbeitenden Hochöfen, die nunmehr in die Jahre gekommen sind und deren Zukunft nur gesichert werden kann, wenn kräftig von der Unternehmensgruppe investiert werden wird. Der Hintergrund ist die CO-2-Neutralität als Zukunftsvision für Deutschland und die Europäische Union.

Ein Sprecher der Gewerkschaften im EKO sagte sinngemäß vor dem Mikrofon, dass dieser technologische Wechsel Milliardeninvestitionen erfordere und „ohne Hilfe des Staates“ wohl kaum zu meistern wäre?

Das mag so sein, aber wenn dieser Sprecher sich da mal nicht irrt. Zweifel sind erlaubt. Zugegeben: Niemand von uns wünscht ein Ende des Stahls aus Eisenhüttenstadt. Die Gefahren einer Werksstillegung sind aber nicht das 1. Mal reale Möglichkeit; das wissen wir und so mancher wird sich noch an die Zeit nach der Wiedervereinigung Deutschlands erinnern. Gekämpft haben sie die Stahlwerker; damals mit Erfolg!

Dieser Tage, am 03.Mai 2021, erschien ein Artikel in der Internetausgabe von TICHYS EINBLICK, den Sie lesen sollten. Es geht nicht um Eisen und Stahl. Es geht um Bergisch-Gladbach in Nordrhein-Westfalen. Es geht um um Papier. Aber wie nah die Problemlage ist, sollte jeder wissen, der begeistert für den Klimaschutz und all die GRÜNEn Wunschträume eintritt. Lesen Sie selbst. Wir empfehlen die Lektüre:

Papierfabrik Zanders in Bergisch-Gladbach: Am Tag der Arbeit war Schluss mit der Arbeit (tichyseinblick.de)

Papier- und Kartonagenproduktion findet im Übrigen auch in Eisenhüttenstadt und Schwedt statt, wie Sie wissen. Es geht um das Gesamtproblem – nicht mehr und nicht weniger.

Eure Themengruppe der AfD Oder-Spree

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