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Kommt nach Baustopp und Verbot, die Enteignung?

Kommt nach Baustopp und Verbot, die Enteignung?

Wenn man unpopuläre Gedanken gezielt öffentlich macht, wartet man die Reaktionen ab. Das ist nicht neu in der Politik. Für den ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker war es erklärte Vorgehensweise, nun erproben dieses Spielchen zunächst DIE GRÜNEN, jetzt Herr Riexinger von DIE LINKE.

Worum geht es?

  • Nachdem ein Interview des Bundestags-Fraktionschefs Anton Hofreiter der GRÜNEN am Wochenende mit einer Aussage zu Eigenheimen für einigen Wirbel gesorgt hat, kommt ihm nun der Linken-Chef Riexinger zu Hilfe.
  • Hofreiter sprach es zuerst aus und hatte angeregt, dass Einfamilienhäuser in manchen dicht bebauten Gegenden nicht der ideale Wohnraum sein könnten.

Wie will er das wissen? Das mag seine Sicht wohl sein?

  • Nach einer Welle der Empörung hatte ein Sprecher der GRÜNEN dann aber eilends erklärt, man wolle selbstverständlich nicht Einfamilienhäuser verbieten. – Ach nee?

Ach so?

 

Wer sich erinnert: „Deutschland hat viel Platz“, hieß es nicht nur von Seiten von Rot-Grün, als es um weitere Aufnahme von Migranten in unbegrenzter Zahl und auf unbestimmte Zeit inhaltlich ging. Nun, da zumindest in den von Rot-Grün bevorzugten Ballungsgebieten der Wohnraum und Bebauungsflächen knapp und damit teuer werden, sucht man beim Eigenheimbauer die Lösung. Das ist leider nicht neu. Schon die DDR hatte in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts Eigenheimbesitzer zum Zwangsverkauf von Grundstücken gezwungen, um das damalige Wohnungsbauprogramm umzusetzen, ohne oft den Ehemaligen ein äquivalentes Grundstücksangebot zu machen. 1989 war es mit der DDR vorbei, viele Leute wollten raus aus der „Platte“ und sich einen eigenen Traum erfüllen: den Traum vom Häuschen und möglichst im Grünen!

 

Ja, das Wohnen in einem frei stehenden Eigenheim ist und bleibt das teuerste Bauen. Es ist auch energieintensiver als im „Block“ zu wohnen, aber, wenn eine junge Familie für das Wohl seiner Kinder auf Jahre Kredite und Mühen auf sich nimmt, dann ist das Ausdruck von Leistungsbereitschaft und Zukunftsplanung.

Genau das aber ist bei den Weltverbesserern von Rot-Grün nicht vorhanden.

Zielstrebigkeit und Eigenverantwortung sind ihre Sache nicht. Bevormundung, Verbote und Einschränkung persönlicher Freiheiten – das passt ihnen besser ins Konzept !

 

AfD-Themengruppe Oder-Spree

 

Zeit für „den Neuen“: Rainer Galla für Tauche!

Zeit für „den Neuen“:  Rainer Galla für Tauche !

In Hinblick auf die Wahl eines neuen Bürgermeisters für den Gemeindeverband Tauche bei Beeskow gibt es gute Gründe, mal ganz neu zu denken. Dank der Entscheidung der Bürger, eben doch eigenständig als Gemeindeverband zu bleiben, wird nun ein neuer Bürgermeister gebraucht. Das ist gut so, aber muss man immer den gewohnten Weg gehen?

Als am Freitag, den 12. Februar 2021, die Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Oder-Spree für 3 Stunden in dem Ortsteil Lindenberg unterwegs waren, kam es zu einem kleinen Dialog mit einer Einwohnerin, der aufschlussreich war. Der Helfer bei der Wahlwerbung fragte in der Falkenberger Straße eine ältere Bürgerin, wo denn der Briefkasten des Mehrfamilienhauses seien? Der Helfer, ebenfalls ein älterer Herr, fragte auch, ob er denn der Frau auch direkt die Wahlwerbung für die Bürgermeisterwahl überreichen könne?

„Neuer Bürgermeister“ ?, fragte die Dame und „Kennen wir den“ ?, war die Antwort. – „Sie können ihn jetzt sofort kennenlernen. Er steht am EDEKA“, war die Erwiderung.

Sie schaute erstaunt, denn wer stellt sich bei Minusgraden im Schnee freiwillig für eine Wahlwerbung an den Straßenrand ? – Dann die Überraschung: „Ihr müsst viel öfter kommen“, sagte ein anderer Einwohner, der bereits in Nähe des EDEKA am Infostand war. Seine Begeisterung war beachtlich, obwohl auch er „den Neuen“ nicht kannte. Aber gleich fand man sich sympathisch.

Liebe Einwohne von Tauche und den Ortsteilen:

Legt Vorurteile ab! Noch kennt man sich nicht persönlich, aber das kann man jederzeit nachholen! Und so soll er sein, „der Neue“:

Bodenständig, vertrauenswürdig, ein Mann, der das Leben kennt und die Leute versteht..

Die AfD und der Verfassungsschutz

Die AfD und der Verfassungsschutz

Seit dem 26. Januar 2021 meldete auch der Rundfunk Berlin-Brandenburg in seinen aktuellen Sendungen bei „rbb24“, dass der Landesverband Sachsen-Anhalt der „Alternative für Deutschland“ nunmehr als „Beobachtungsfall“ beim Verfassungsschutz geführt würde.

Dies wundert niemanden wirklich, denn bereits am 23.Januar 2021 meldete der Mitteldeutsche Rundfunk in seinem Internetauftritt:

Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios und weiterer Medien steht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kurz davor, die gesamte AfD als Verdachtsfall einzustufen. Damit könnte die Behörde zur Beobachtung der Partei weitreichende nachrichtendienstliche Mittel einsetzen. Was bedeutet das für die AfD im Jahr der Bundestagswahl“ ?

Damit ist das Ziel aller staatlichen Bemühungen um die weitgehende Zurückdrängung der Partei aus der Öffentlichkeit und damit auch aus den Parlamenten, eindeutig geklärt.

Mit dem scheibchenweisen Bekanntgeben solcher „Beobachtungen“ soll dem Bürger eine Art Gefährlichkeit und Abscheu gegenüber Personen, die entweder Mitglieder der AfD sind oder die AfD wählen, vermittelt werden. Das alles ist nicht neu. Fragen Sie Mitglieder der AfD, die Sie persönlich kennen ! Soziale Ausgrenzung durch weniger Gespräch und Kontakt in der Öffentlichkeit bei Leuten, denen man sich früher freundschaftlich verbunden fühlte, sind genauso bekannt wie das Beschädigen von Eigentum von AfD-lern. Autos oder Häusern.

Nur eines haben die Verfassungsschützer vergessen: Alle Verleumdungen der Altparteien in ihrer politischen Einheitsfront konnten nicht verhindern, dass nach wiederholten Umfragen der Wählerstamm der AfD stabil steht ! Das ist sowohl in Sachsen-Anhalt, in Sachsen als auch in Brandenburg der Fall. Die „Corona-Krise“ mag die Bürger in Teilen eingeschüchtert haben, aber mehr und mehr Mitbürger spüren den Widerspruch der Regierenden und ihrer verlauteten Politik zur Lebenswirklichkeit. Das war schon mehrmals in der deutschen Geschichte der Anfang vom Ende falscher Politik. Das Vertrauen in die Regierung auf Bundes-, wie auch Landesebene, ist beim Bürger einem tiefen Misstrauen gewichen. Da helfen auch noch so viele Wählerumfragen oder „Beobachtungsfälle“ nicht.

Manche benötigen mehr Zeit für diese Einsicht.

Die AfD Brandenburg wehrt sich gerichtlich. Das Ergebnis mag Zeit benötigen und Geld kosten, aber noch funktioniert der Rechtsstaat.

Ihre Themengruppe der AfD Oder-Spree!

Menschenwürde, im Kleinen wie im Größen!

Menschenwürde, im Kleinen wie im Großen!

Dieser Tage machte die Meldung Aufsehen, dass ein Thüringer Amtsrichter ein Urteil fällte, welches sogar nicht in das offizielle politische Bild dieser Zeit zu passen scheint.

Mehrere Zeitungen melden nun, dass die Staatsanwaltschaft von Erfurt dieses kritische Urteil kassieren möchte. Worum ging es ?

Besagter Amtsrichter hat es gewagt, das Kontaktsperreverbot im Rahmen der Corona-Maßnahmen als „verfassungsfeindlich“ und als „Verstoß gegen die Menschenwürde“ zu beurteilen. U.a. berichtete der Internet-Blogg „TICHYS EINBLICK darüber.

Der Richter tat nichts Anderes als einen angeklagten Bürger vom verhängten Bußgeld freizusprechen, der mit Freunden in einem Hinterhaus Geburtstag gefeiert hat. Im Berichtstext heißt es auch: „Das Urteil zerpflückt nicht nur das Kontaktsperre-Verbot des Landes Thüringen, sondern das Herzstück von Merkels Corona-Politik. Der Amtsrichter beschreibt detailliert das längerfristige Versagen der Bundesregierung und ihrer Behörden, die zweifelhafte medizinische und epidemiologische Begründung und die Vernachlässigung der verheerenden Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft. Es liest sich wie ein Kompendium der Kritik auf allen Ebenen.“

 

Das Problem geht uns alle an. Denken Sie mal darüber nach, wie lange Sie bereits auf den Besuch eines Frisörsalons warten müssen ? Als dieser Tage der Journalist und Medienmacher Helmut Markwort öffentlich forderte „Macht die Frisöre auf“, wurde er in Lesermeldungen mit Hohn und Spott „übergossen“. Von übertriebener Eitelkeit bis anderweitiger Herabwürdigung war so ziemlich alles dabei.

Aber der Mann hat doch Recht  !

Gewiss messen einige Menschen dem wenig Bedeutung zu. War doch eine ordentliche Frisur bei Damen und Herren der 68-er-Generation der Ausdruck von zu verachtender Bürgerlichkeit und „Spießigkeit“ verkommen, so ist es doch auch ein Stück Kultur und eine Form der Selbstachtung, die im Erscheinungsbild eines Menschen zum Ausdruck kommt.

 

Es ist Teil der Menschenwürde, das Recht auf Körperpflege, zu der auch ein gelegentlicher Frisörbesuch zählt, dringend einzufordern  !

Haben Sie schon einen einzigen Nachrichtensprecher im Fernsehen oder den Bundesgesundheitsminister ungepflegt vor die Kamera treten sehen  ?

„Wer Wasser predigt, …“, fällt einen  da ein.

 

An die Adressen von Berlin und Potsdam gerichtet:   Macht die Frisöre auf !

Rettet die deutsche Sprache

Rettet die deutsche Sprache !

Der DUDEN und seine Redaktion machen bei der Genderideologie und Verzerrung der deutschen Sprache mit, um ja bei den vermeintlichen Kräften des Fortschritts mit dabei zu sein. Der Internet-Blogg TICHYS EINBLICK macht am  17. bzw. 18.01.2021 den folgenden Aufruf:

„Wer die Sprache Goethes und Schillers nicht zu einem Ideologen-Jargon verkümmern lassen will, ist herzlich aufgerufen, hier mitzumachen. Denn mit seiner Aussage, das sogenannte generische Maskulinum sei nie geschlechtsneutral gewesen, ignoriert der Duden die amtlichen Regeln der deutschen Sprache.  Damit widerspricht der Duden nicht nur den Regeln der deutschen Grammatik, sondern auch dem Bundesgerichtshof, der im März 2018 letztinstanzlich festgehalten hat, dass mit der Bezeichnung „der Kunde“ Menschen jeglichen Geschlechts angesprochen seien. … Darum bitten wir alle TE-Leser, die Aktion des „Vereins Deutsche Sprache“ (VDS) per Unterschrift zu unterstützen sowie im privaten und kollegialen Kreis zu verbreiten. Unter den namhaften Erstunterzeichner sind die TE-Autoren Roland Tichy, Ferdinand Knauß und Josef Kraus. Mit seiner Ankündigung, mehr als 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen mit weiblicher und männlicher Form in die Netz-Version des Werkes aufzunehmen, betreibt der Duden eine äußerst problematische Zwangs-Sexualisierung der deutschen Sprache.

Damit gibt der Duden seine Rolle als Standard-Referenzwerk für das Deutsche auf.“

„Aufruf:
Wider die Spaltung der Sprachnation durch den DUDEN

 Darum die Möglichkeit für TE-Leser, die Aktion des „Vereins Deutsche Sprache“ (VDS) per Unterschrift zu unterstützen sowie im privaten und kollegialen Kreis zu verbreiten. Hier der Link:
https:// vds-ev.de/allgemein/aufrufe/rettet-die-deutsche-sprache-vor-dem-duden/

Dort findet sich der Text des Aufrufes „Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden“ und die Liste der namhaften Erstunterzeichner.“

 

Soweit der Aufruf an alle, denen der Erhalt der deutschen Sprache wichtig ist.

Die AfD-Bundestagsfraktion hatte im Januar ebenfalls die Initiative eingebracht, die Bewahrung der deutschen Sprache als Ziel in das Grundgesetz aufzunehmen. Dieser Antrag wurde durch die anderen Parteien leider abgelehnt; von einigen Abgeordneten geradezu belächelt. Aber schauen Sie auf Plakate, die an öffentlichen Plätzen und Straßen angebracht sind, blicken Sie in Kataloge ! Wortschöpfungen in einer Mischung aus Deutsch, Englisch und „Phantasia“ sind nicht nur unverständlich. Sie helfen weder Kindern, richtig zu schreiben, noch wirklich die englische Sprache zu ernsthaft zu erlernen.

Ein Beitrag der Themengruppe Oder-Spree!

Damit sich in Deutschland nichts ändert! Armin Laschet zum neuen CDU-Chef gewählt.

 

Damit sich in Deutschland nichts ändert:

„Nach Stichwahl: Armin Laschet zum neuen CDU-Chef gewählt“ titelte FOCUS ONLINE am Sonnabendmittag, 16.Januar 2021“.

Nun ist es raus und entschieden. Nichts, aber auch gar nichts wird sich an der deutschen Politik a la Merkel ändern  ! Um Missverständnissen vorzubeugen, auch ein Herr Merz hält von Demokratie wenig, denn er erklärte auf dem virtuellen Bundesparteitag der CDU, dass „eine Zusammenarbeit mit der AfD weder auf Bundes-,  noch Landesebene… in Frage“  käme. Wer nun noch von einer konservativen „Mitte“ faselte oder träumte, der ist eines Besseren belehrt !

Im Gegenteil: Selbst eine programmlose bzw. inhaltslose FDP unter Herrn Lindner muss sich sorgen, für eine Regierungsteilnahme auf Bundesebene nicht mehr ernsthaft notwendig zu werden.

Sie, liebe Mitbürger in Brandenburg wissen nun auch, dass Veränderung und Rückkehr zu einer bürgerlich-konservativen Republik nach Zuschnitt der alten Bundesrepublik Deutschland nur noch mit der AfD ginge. Das aber wollen bestimmte Kräfte in Deutschland und darüber hinaus längst nicht mehr. Schauen Sie sich an, wie plötzlich eine Bewegung „ZeroCovid“ in Erscheinung tritt, die unter dem Vorwand eines radikalen Lockdowns für Deutschland ohne Rücksicht auf Verluste fordert, alles, aber alles an gesellschaftlichen Leben still zu legen. Der Journalist Alexander Wendt nennt dies „Das Manifest der Gesellschaftszerstörer in Medien und Politik“; nachzulesen auf dem Blogg TICHYS EINBLICK heute.

Ihre Themengruppe der AfD Oder-Spree. Unsere nächste politische Info-Veranstaltung findet am 21. Januar statt. Anmeldung unter info@afd-los.de

Wie sich die Methoden ähneln „Twitter sperrt Trump dauerhaft-….“ titelt FOCUS ONLINE

Wie sich die Methoden ähneln

 

„Twitter sperrt Trump dauerhaft – …“ titelt FOCUS ONLINE am 09.01.2021 unter anderen. Nun kann man über den amerikanischen „Noch-Präsidenten“ seine eigene Meinung haben. Die Entwicklung in den USA in den letzten Tagen und Wochen sind zweifelsfrei schrecklich, aber es sind an sich inneramerikanische Angelegenheiten, sollte man meinen.

Wer aber auch hierzulande durch ein „Netzdurchsetzungsgesetz“ indirekt Zensur ausübt, will Meinungsfreiheit unterdrücken oder zumindest begrenzen. Erstaunlich, dass der Bundesaußenminister sich mit Statements nach den Ereignissen in Washington extrem ins Zeug, um sofort auf hiesige politische Entwicklungen und Meinungen. die ihm und anderen nicht passen, Vorgänge zu projizieren, die nicht wirklich übertragbar sind.

Aber: Erinnern Sie sich, dass in der Geschichte immer wieder die Demokratie und Meinungsfreiheit unterdrückt wurde. Gerade vor einigen Wochen beging das Rundfunkmuseum auf dem Funkerberg in Königs-Wusterhausen  ein Jubiläum zum Gedenken an die ersten Rundfunksendungen vor 100 Jahren hier im Land. In der Ausstellung des Museums kann man ein Exemplar jener Störsender sehen, die damals DDR-weit den Empfang von RIAS Berlin auf Mittelwelle mit starker Reichweite über das gesamte DDR-Gebiet außerhalb Berlins unmöglich machten. Die DDR bestritt vehement die Existenz dieser Störsender und betrieb sie, bis die Konferenz von Helsinki ( KSZE ) mit ihrer „Schlussakte“ ein Einlenken erforderte. Erst dann wurde abgeschaltet. – Plötzlich unerwartet als wäre es nie anders gewesen.- Oder: Die DDR installierte nach 1961 einen Fernsehkanalumsetzer am Rande Eisenhüttenstadts, der nicht ganz zufällig genau auf Kanal 7, dem Kanal des „Deutschen Fernsehens“, heute ARD, in Berlin (West) arbeitete. Damit war den Bewohnern südlich von Frankfurt(Oder) bis hinter Neuzelle und Guben der Empfang des damals einzigen Westsenders durch Bild-und Tonüberlagerung unmöglich. Später wurde in Liberec ( heute Tschechien ) ein leistungsstarker Sender installiert, der noch wirksamer den gesamten Süden bis Dresden und Umgebung von der ARD selbst bei gelegentlichen Überreichweiten abschnitt.

Die neue „große Freiheit“ des Internets und anderer Nachrichtenwege, wie Twitter und Facebook, werden nun ins Visier genommen. Noch traut man sich nicht, das Internet zu blockieren, wie es China u.a. seit Langem          machen, aber mal sehen was noch kommt ?

Erst einmal begnügt man sich mit dem Löschen von Nachrichten und bedient sich einer äußerst fragwürdigen Methode. Man verlangt von den privaten Betreibern der Plattformen, eine zensurähnliche Praxis auszuüben. – Wir dürfen alle sehr gespannt sein, was in Vorbereitung der Bundestagswahlen im September 2021 noch alles passiert  ?

Viele Bürger halten „alles“ für möglich. Vertrauen war gestern.

Eure Themengruppe der AfD Oder-Spree

Die Katze aus dem Sack gelassen – Ein neuer Artikel der Themengruppe der AfD Oder-Spree

Die Katze aus dem Sack gelassen

Das Jahr beginnt ja gut, möchte man meinen  ! Wer die Internetseite der Märkischen Oderzeitung ( MOZ ) am Neujahrstag ansah, bekam folgende Aussage angeboten:

„Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) bringt Fusion von SPD und Linken ins Spiel“ und „René Wilke fordert die Annäherung beider Parteien, um eine Rot-rot-grüne Koalition nach der Bundestagswahl zu ermöglichen.“

Liebe Leserinnen und Leser, wer nun noch Zweifel hat, wohin die Reise 2021 gehen soll, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu  helfen  !

Ahnen kann man Vieles, aber manchmal lohnt es doch, die einschlägigen Medien ernst zu nehmen, trotz mancher Lügen oder Halbwahrheiten. Das trifft auch für die „MOZ“ zu, die noch immer  d i e  dominante Tageszeitung in Ostbrandenburg ist.

Eine solche Aussage wie oben von Herrn Rene Wilke ist ganz sicher kein politischer Ausrutscher oder ein An -Testen der Stimmung  im Volke. Hier wird das Ziel klar benannt !  Hier erklärt sich auch, warum die SPD ein gern gesehener Gast und Teilnehmer am sogenannten Brückenfest an der Oder in Frankfurt ist – vom Corona – Jahr 2020 einmal abgesehen; nur ein Indiz !

Nun ist die Meinungsbildung des Wahlbürgers bis zum September, der Bundestagswahl 2021, gefragt. Jeder Wähler muss für sich entscheiden, wie es in Deutschland weiter gehen soll  ?

Bitte bedenken Sie alle gründlich, ob Sie über Ihren manchmal geäußerten Unmut über Missstände im Land hinaus bereit sind, einmal mutig ein Zeichen zu setzen und nicht wie sonst dem jeweils „kleineren Übel“ die Stimme zu geben.

Haben Sie einmal ernsthaft darüber nachgedacht, warum tagtäglich die „Alternative für Deutschland“ und ihre Mitglieder und Anhänger als „Nazis“, „Faschisten“ usw. verunglimpft werden werden ? Sie nehmen sich der Themen an, die die anderen politischen Parteien tabuisiert haben und damit aus dem öffentlichen Diskurs heraus halten wollen. – Warum nur ?

Als vor Weihnachten und zu Silvester für die Bürger in Brandenburg abends „Hausarrest“ mit Corona – Begründung anstand, diskutierten nicht Wenige unter Freunden und Bekannten die Frage: Werden eigentlich Asylbewerber an der Grenze zurück gewiesen werden oder lässt man sie nachts ins Land ? Was der Normalbürger dann nicht einmal mit bekäme.  Das ist nur eine Frage von vielen.

Haben Sie als Wähler keine Furcht ! Sie sind kein „Nazi“, wenn Sie einmal mehr oder auch erstmalig 2021 Ihr Kreuz bei der AfD machen. Sie sind in guter Gesellschaft.

Bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg haben 23,5 % der Wählerinnen und Wähler die AfD gewählt. Da geht noch was, auch 2021 !

Achten Sie nicht nur auf Ihr Handgepäck !

Achten Sie nicht nur auf Ihr Handgepäck !

Wir stehen nun an der Schwelle des neuen Jahres und die Ersten unter uns haben verstanden, dass 2021 neue Belastungen auf den Bürger zukommen.

Spätestens bei der nächsten Fahrt zur Tankstelle nach dem 1. Januar wird der Anteil zur CO-2-Steuer auf den Liter Kraftstoff aufgeschlagen werden und mancher Kunde reibt sich verwundert die Augen. Was wir in diesem Falle der Bundesregierung im Einklang mit der Scheinopposition  B`90/DIE GRÜNEN zu verdanken haben, ist aber noch lange nicht das sprichwörtliche „Ende der Fahnenstange“. Erstens kann dieser CO-2-Aufschlag, einmal eingeführt, jederzeit erhöht werden und zweitens gibt es ja da noch DIE LINKEN.

Aufschlussreich in diesem Zusammenhang war am 28. Dez. 2020 auf der Stadtseite Frankfurt der Märkischen Oderzeitung ein Interview mit dem Bundestagskandidaten Thomas Nord aus dem Wahlkreis Oder-Spree / Frankfurt(Oder).

Unter dem Titel „Corona in Frankfurt (Oder) „Das Land ist stark“ – Thomas Nord (Linke) und sein Fazit zum Krisen-Jahr 2020“ gab er unter anderem eine Aussicht auf ( alte wie ) neue Politik der Linken. „Vermögende Menschen „in Verantwortung nehmen“, hieß es da. Immerhin räumte Herr Nord ein: „Es wird eine Weile dauern, bis sich Gesellschaft und Wirtschaft von der Pandemie erholen werden“. Gleichzeitig aber sagte Thomas Nord. „Aber das Land ist stark, hat viele starke Menschen und große finanzielle Reserven und genügend Reichtum, um alle Herausforderungen zu bewältigen…“

Ja, es gibt zum Glück noch viele „starke Menschen“, die sehr arbeitswillig jeden Tag in ihre Jobs gehen und keine Mühen scheuen, weil sie aus eigener Leistung heraus sich einen bescheidenen Wohlstand aufbauen wollen. Das bereits wird dank jahrelang stagnierender Einkommenslagen und zunehmender Besteuerung immer schwieriger. Wer aber wider besseren Wissens von „große(n) finanzielle(n)  Reserven“ angesichts enormer Neuverschuldung von Land und Bund und neuen Drucks von Papiergeld bzw. Buchgeldes faselt, hat wohl den Bezug zur Basis verloren oder sollte seine Kenntnisse zum Thema Wirtschaft auffrischen !

Sicher gibt es in Deutschland, wie auch anderswo, sehr vermögende Menschen, die ihre Bilanzen nicht in Tausenden, sondern Milliarden abrechnen. Was aber hat jeder einzelne „Normalbürger“ davon ? Nein, hier werden alte sozialistische Ideen zur Enteignung neu verpackt. Sie werden aber nicht die sogenannten Reichen treffen, sondern wieder einmal die Masse der „kleinen Leute“, weil es viele sind und diese sich nicht wehren können ! – Und bei der Umverteilung des erarbeiteten Lohns war man schon in der DDR sehr „erfolgreich“. Nach gut 40 Jahren war Schluss.

Deshalb:

Trauen Sie den „Wohltätern“ nicht !  Den LINKEN keine Stimme !

Ihre Themengruppe der AfD Oder-Spree.